Quedlinburg Runde 1 – Mahnwache Markt –

31. Dezember 2010

Bekanntlich
demonstrieren in einer Woche die verschiedensten nationalistischen
Gruppen durch Quedlinburg, um sich für Freiheit und gegen die wachsende
Unterdrückung einzusetzen. Eine Woche vorher wollten wir schauen, was
in Quedlinburg so geht und etwas für unsere Demo werben.

Doch so wie es aussah können wir uns nächste Woche auf eine
entspannte Demo durchs schöne Quedlinburg gefaßt machen, denn mit
großartiger Gegenwehr oder Gutmenscheneinsatz ist nicht zu rechnen.
Zumindest nicht, wenn man sich anschaut was diesen Freitag aufgefahren
wurde.

Großmäulig sind die Genossen und Helfershelfer (BRD-Kids) ja. Aber
wieder großes Maul und nichts dahinter. Kennen wir im Harz schon.
Friedlich und ruhig stellten sich ca. 30 Nationalisten aus
Quedlinburg zur stillen Mahnwache auf und schauten was das „bürgerliche
Engagement“ und der „Antifaschistische Widerstand“ (doch doch, sowas
gibt’s hier) in der schönen Domstadt zu bieten hat.
Leider kamen die meisten BRD-Treuen (also die paar Gewinner
dieses Systems) nur zum „Nationalisten glotzen“ und verschwanden
schnell wieder, so daß sich die Reihen der sehr stillen reaktionären
Gegendemo schnell lichteten. Übrig blieben nur einige Genossen, die
nichts mit sich anzufangen wissen. Aber auch diese Reihen lichteten
sich schnell – klar, der Suff ruft.

Wenn das alles ist was Quedlinburg zu bieten hat, dann wird es
nächste Woche ein schöner Spaziergang. Aber die Genossen und das
angeblichen „breite Bündnis aus Antifa-Gruppen, Vereinen,
Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Einzelpersonen“ hat ja noch eine
Woche Zeit. Tut was, sonst wird das wieder eine peinliche Nummer –
könnt ihr euch das erlauben?

Viel Erfolg und Schaffenskraft.

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