Sachsen-Anhalt's Polizeieinsätze gegen "Rechts"- Süffige Pestbeulen am Kadaver des Innenministeriums

31. Dezember 2010

Bekanntermaßen ist die regierende Kaste des Landes Sachsen/Anhalt durch wenig politische Professionalität und für den miefige Geruch einer Praxis der vergangenen SED-Diktatur bekannt. Insbesondere die Vorgehensweise des Innenministeriums im Kampf gegen Regimegegner scheint frappierende Parallelen zur Vergangenheit aufzuweisen. In den Morgenstunden des 3. August 2008 wurde der Magdeburger Stadtteil „Alte Neustadt” zum sachsen-anhaltinischen „Platz des Himmlischen Friedens” und somit zum Gipfel der argumentationslosen und lebensverachtenden Politik des BRD-Terrors.

Der Vermieter mehrerer Objekte in Magdeburg, der auf der Grundlage zahlreicher Ermittlungsverfahren von der Justiz als schwer kriminell eingestuft wird, rief unter nicht bestätigten und nachprüfbaren Vorwänden die Polizei. Nachdem herbei gerufene Hundertschaften(!) die friedliche Zusammenkunft von Anhängern der nationalen Opposition um jeden Preis zu unterbinden hatten, wurde der vom Innenministerium geforderte Leitsatz nach einem Einsatz von Gewaltmitteln gegen Oppositionelle, auch unter der Hinnahme von Gesetzesbrüchen, traurige Realität und selbstzeichnende Darstellung des Profilbildes der eingesetzten Polizeieinheiten. So waren nicht etwa Ruhestörungen oder die Störung der öffentlichen Sicherheit die Gründe für die Präsenz der bewaffneten Einheiten der Reaktion, nein, vielmehr sollen die Mieter unberechtigt und ausschließlich im Mietvertrag verankerten und zugesicherten elektrischen Strom bezogen haben!

Unfassbare Szene spielten sich im weiteren Verlauf ab. So drangen die Beamten rechtswidrig auf das angemietete Gelände und setzten Pfefferspray und Schlagstock gegen herum stehende Zivilisten ein. Dabei lagen weder strafwidrige Propagandadelikte, noch tätliche Angriffe auf Beamte vor. Dies kann auch gar nicht möglich gewesen sein, da das Gelände durch Mauern geschützt und keine Gäste außerhalb des Objektes anzutreffen waren. So folgte auf einer Straftat die nächste. Die Polizei erklärte, wider besseren Wissens, den Mietern ein Hausverbot(!) für die angemieteten Räumlichkeiten und prügelten die Gäste aus dem Objekt auf die Straße. Während dieser Verbrechen wurden einzelne Personen in die hinteren Reihen der Polizei gezogen und dort von mehreren Beamten misshandelt und zusammen geschlagen.

Man kann hier von einer gezielten und gewaltverherrlichenden Einschüchterungsaktion sprechen. Während die Beamten die unbewaffneten Zivilisten, darunter zahlreiche Frauen, auf der Straße ein Platzverbot aussprach, wurde zugleich ein Kessel um diese gebildet. Es war den Menschen nicht möglich, den öffentlichen Platz verlassen. Die Polizei verengte stattdessen den Kessel und setzte alsbald Chemie und Knüppelhiebe auf die Eingekesselten ein. Anwohner versteckten sich hinter ihren Gardinen und beobachteten kopfschüttelnd den “Einsatz”. Zahlreiche Verletzte, weinende Frauen und blutroter Asphalt ist die Bilanz der steuerfinanzierten Terroreinheiten. Die einzelnen Beamten weigert sich ihren Namen und Dienstgrad heraus zu geben, um Aufsichtsbeschwerden zu verhindern und somit eine Strafvereitlung zu begünstigen.

Dieses gewissenlose Vorgehen, angeordnet von höchster Ebene, zeigt zu gleich auch den Erfolg der nationalen Opposition des Bundeslandes. So ist die sich an der Macht haltende Clique weder in der Lage auf politischem Weg die wachsende Bedeutung unserer gerechten Sache beizukommen, noch mit Hilfe juristischer Methoden. Stattdessen ordnet die perspektivlose Mischpoke, Gewalt zur Niederschlagung von Oppositionellen an. Wenn eine Herrschaftsstruktur auf diese Weise die Bekämpfung ihrer Gegner zurückgreift, so erkennt der normale Menschenverstand, daß die Zeit für einen grundlegenden und allumfassenden Wechsel reif ist.

Man wird erneut versuchen, diese Staatsverbrechen auf juristischem Wege beizukommen. Auch politisch ist es zu empfehlen, hier den nationalen Widerstand zu organisieren. Dabei muss jedem einzelnen Polizisten auch klar sein, daß er persönlich für sein Vorgehen zur Verantwortung gezogen wird!

Die Geschichte hat gezeigt, dass Systeme die immer hilfloser und wackeliger wurden, zu immer mehr Gewalt gegen Andersdenkende gegriffen haben. An der Spitze standen oft zweifelhafte Gestalten und am Knuppel die gesichtslosen Mitläufer, die für einen Hungerlohn Freiheit und Bürgerrechte gern über den Haufen warfen. Wir kennen dieses Bildnis der Geschichte und freuen uns, daß die Bundesrepublik so schwach und verkommen ist, daß sie sich nur noch mit Schlägern und offenen Rechtsbruch durchsetzen kann.

Diese Gestalten machen es nicht mehr lange und die Knüppelschwinger von einst sind dann nicht vergessen. Versprochen!

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