Tag der Heimat in Geithain

21. Mai 2013

Identität - mehr als nur ein Wort!

Identität – mehr als nur ein Wort!

Aus Stützpunkten quer durch Sachsen kamen die Gäste am 18. Mai 2013 nach Geithain im Landkreis Leipzig gereist. Geladen hatte die dortige JN-Gruppe um Stützpunktleiter Manuel Tripp zum bereits vierten Tag der Heimat.

Als erstes Ausflugsziel wurde der nahegelegene Rochlitzer Berg angesteuert. Mit einer Höhe von 353 m ist er weithin sichtbarer Augenfang im mittelsächsischen Hügelland. Der Berg, der vor rund 250 Millionen Jahren noch aktiver Vulkan gewesen ist, ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel. Bekannt ist der Rochlitzer Berg vorallem für den Porphyrtuff aus der ehemaligen Vulkanasche. Das begehrte Baumaterial wird schon seit vielen hundert Jahren abgebaut und findet sich an vielen Gebäuden in der Region wieder. Nach dem Erklimmen des Aussichtsturmes genoss unsere Gemeinschaft den herrlichen Ausblick über die Landschaft bei bestem Wetter, bevor wir zur nächsten Station aufbrachen.

Nächstes Ziel war die Burg Gnandstein im Kohrener Land. Nachdem die Sage vom Schatz der Burg Gandstein vorgetragen wurde, begaben wir uns selbst auf die Spuren der Geschichte der Burg. Im Museum finden sich zahlreiche Relikte unterschiedlicher Epochen und bergen eine Menge interressanter Ausschnitte unserer Heimatgeschichte. Nachdem auch hier der Burgturm erklommen wurde, bot sich erneut ein wunderschöner Ausblick über die dörfliche Region. Nach einer kleinen Eispause am bekannten Kohrener Töpfermarkt fuhr die Reisegruppe zurück nach Geithain.

In der Kleinstadt angekommen, begann man einen ausgiebigen Stadtrundgang. Der Geithainer Stützpunktleiter ist zudem auch hiesiger NPD-Stadtrat und führte die Gemeinschaft zu allen Sehenswürdigkeiten, die das romantische Städtchen zu bieten hat und führte durch deren Geschichte. Man lernte einiges über den Pulverturm und den Postmeilensäulen, dem Zollhaus, dem Stadttor, Rathaus oder Marktbrunnen.

Nach einer Zwischenstärkung vom Grill sollte das letzte Ausflugsziel eine grüne Wiese inmitten der heimischen Natur sein. In geordneten Reihen und mit Fackeln ausgestattet wurde die Feierstelle umrundet um anschließend im gebührtigen Rahmen neue Mitstreiter in den Kreis der JN aufzunehmen. Nachdem diese ihr Gelöbnis auf die Bewegung ablegten, wurden sie zum Mitglied unserer Gemeinschaft. Außerdem bekam der Geithainer Stützpunkt feierlich seine Fahne überreicht und hat damit die Anwärterschaft erfolgreich hinter sich gelassen. Der Stützpunktleiter Manuel Tripp kündigte an, auch weiterhin als JN Geithain sowohl lokalpolitisch für die Menschen vor Ort da zu sein, als auch bundesweit innerhalb der JN-Strukturen aktiv zu werden.

JN Sachsen

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