Wann platzt die Blase „Europäische Einheit“?

19. Dezember 2010

Sehen wir uns mal unser heutiges Europa an,
   Griechenland pleite, Irland pleite, Spanien pleite. Tja und jetzt bleibt bloß
   noch die Frage offen, wann folgen Italien und Portugal? Es ist bloß noch eine
   Frage der Zeit bis der Euro komplett zusammenbricht. Zur Zeit versuchen die
   etwas stärker gestellten Wirtschaftsländer mit Ach und Krach den Euro zu
   retten, ganz weit vorn mit dabei – wer hätte es gedacht, die BRD.

Doch was bedeutet das für den deutschen
    Steuerzahler? Die gute Frau Merkel verlautete ja vor kurzem, wir hätten bisher noch
    keinen Cent an Griechenland oder andere Länder überwiesen. Wir geben ja nur
    Bürgschaften! Ja Klasse Frau Bundeskanzlerin und was ist wenn eines Tages ihr
    Kartenhaus zusammenbrechen wird? Wer wird wieder der Leittragende sein? Wir
    denken nicht das sie und ihre Kollegen was davon spüren werden – aber ihr Volk
    definitiv.

Wenn
    man das von einer anderen Seite betrachtet bekommen wir es schon längst wieder
    zu spüren, man munkelt von Kindergeldkürzung dann ist die neue GEZ Gebühr bald
    fällig und so weiter und so fort…..

Eine
    starke Nation ist die letzte Lösung gegen diese kapitalistische Pleitegemeinschaft.
    Trotz all dieser Umstände und aktuellen Entwicklungen in Europa gibt es Alternativen!
   

Daher
    fordern wir:

Austritt
    aus der EU und Wiederherstellung einer nationalen Währung!

 

Des
    weiteren:

      

  1. Arbeit ist Geld!
          Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde
          wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksgemeinschaft.
  2.   

  3. Die Parole
          heißt: Kampf dem Kapitalismus!

      

  1. a) Das Geld ist
          keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der
          volkswirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und
          Zinseszins verkauft werden.

b)
    Das Geldschöpfungsrecht hat der Staat und seine vom Volk gewählten Vertreter.

c)
    Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen der
    Volkswirtschaft (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit
    angepasst.

d)
    Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist
    zinsfrei und muss summarisch im Arbeitsprozess verbleiben.

e)
    Ein Drittel der Geldmenge wird als Staatsgeld eingesetzt. Es gibt keine Steuern
    mehr!

f)
    Der Internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewährung abgewickelt.
    Die Verrechnung im Ex- und Importgeschäft werden über eine Stelle des
    „internationalen Zahlungsausgleichs“ auf der Basis eines indexgesicherten
    Messpunktes innerhalb der nationalen Währungseinheit geregelt.

      

  1. Die
          Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren
          Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten
          erfolgt. Der Schutz des Privateigentums großzügige Förderungen von
          Wissenschaft und Forschung,sowie Bildung einer Auffanggesellschaft für
          finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.

      

  1. Von
          entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für
          Katastrophenfälle!

 

Fakten
    aus den Rettungspaketen
:

Griechenland:
   

      

  • Deutschland stellt 22,4 Milliarden Euro Darlehen zur Verfügung

 

Irland:

      

  • Hilfspaket von 90 Milliarden Euro
  •   

  • EU-Anteil bei 60 Milliarden Euro
  •   

  • Von den 60 Milliarden musste die BRD bis zu 28 % schultern, knapp 17.Milliarden Euro
      

 

 

 

 

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