Wenn nicht nach Burg, dann in die Natur!

31. Dezember 2010

Wenn die junge nationale Opposition am vergangenen
Sonnabend schon nicht ihren Unmut auf den Straßen Sachsen-Anhalts Kund tun
kann, dann begeht sie halt ein kameradschaftliches „Miteinander“. Dieser
Gedanke bestärkte den schon vor Wochen gefassten Plan nach der Demo im schönen
Burg in der Natur zu zelten.
Am Sonnabend warteten viele JN-Kameraden vergebens darauf gegen Polizeiwillkür zu
demonstrieren. Aus fadenscheinigen Gründen wurde dem deutschnationalen
Widerstand diese Möglichkeit der freien Meinungsäußerung für einen ganzen Tag
abgesprochen. Umso besser fürs Zeltlager! Von staatlicher Unterdrückung genervt
fuhren am Abend ca. 30 junge Aktivisten in die idyllische Magdeburger Börde, um
gemeinsam auf einem in wundervoller Natur gelegenen Privatgelände zu kampieren.
Schnell waren genügend Zelte und Schlafsäcke für die Kurzentschlossenen
organisiert und das Aufbauen des Lagers wurde durch den starken Zusammenhalt
ein Spiel von einer halben Stunde.

 Hauptthema war natürlich Repression seitens
Staat und Polizei, aber auch das Diskussionsfeld „Die Wege der nationalen
Bewegung in Sachsen-Anhalt“ versprach spannende Wortgefechte. Kameradschaftlich
feierte man dann bis tief in die Nacht hinein und stärkte die inneren Bande
innerhalb der JN und den freien Kräften. Am nächsten Morgen musste es dann
schnell gehen. Das Gros wollte ja schließlich noch zu einer gewissen Demo in
Quedlinburg, um ihren Protest auf die Straße zu tragen. Einzig die JN-Kameraden
aus der Magdeburger Börde bleiben am Lagerplatz, sammelten den entstandenen
Müll ein und entsorgten ihn fachgerecht. Letztendlich liegt uns eine
lebenswerte und saubere Umwelt besonders am Herzen!

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