Die Gedanken eines Deutschen

18. März 2010

Mein Name ist Stefan. Ich bin jung, 16 Jahre jung um es genau zu sagen. Ich bin ein Kind der BRD. Eines von wenigen. Zumindest meiner Artgemeinschaft. So halte ich es wie sie und schaue jeden Tag auf die Mattscheibe. Zu sehen sind dort neben dem MTV „Gay-day” und Talkshowterror allerhand Versprechungen. Versprechungen, wie sichere Arbeitsplätze, Rente, ein geregeltes Einkommen. Alle Wünsche eines Jungen meines Alters. Eine glückliche Familie, mit vielen kleinen, lachenden Kindern, ein Haus und eine Frau, die ich liebe. Um diesen Traum zu erfüllen, brauche ich eine Politik, die mich und meine Bedürfnisse ernst nimmt. Eine Politik, die ehrlich und rein ist. Ich brauche eine Politik, die mich nicht anlügt oder missbraucht. Ich brauche keine Politik – Wir brauchen keine Politik – die uns anlügt! Nun frage ich mich oft, ob dies in diesem Staate gegeben ist. Mein jugendlicher Verstand sagt: Nein! – meine Lehrer, die Nachrichtensprecher und etablierten Politiker sagen: Ja!

 

Eine Politik, derer ich benötige schafft es, dass ich und andere Volksgenossen ihr Land niemals verlassen möchten. Eine Politik, wie ich sie mir vorstelle, übernimmt vorrangig Verantwortung für alle mir Schicksal verbundenen Menschen. Diese Menschen sind mit mir in Geschichte, Sprache und Kultur unzertrennlich verbunden.


Eine Politik, die mir vorschwebt, sorgt dafür, dass ich ruhigen Gewissens Kinder in diese Welt setzen kann. Eine Politik, die ich mir wünsche, geht mit gutem Beispiel voran und leitet durch ihr Vorbild. Sie schafft durch Solidarität, Mut, Opferbereitschaft für uns und nicht durch Macht und Geld.
Diese Wünsche erfüllt mir die Bundesrepublik Deutschland nicht. Dabei sind es keine Luxusgüter, die ich verlange. Es ist der bloße Wille nach menschlichem Überleben. Dem Überleben von Sippe und Gemeinschaft. Der blutverwandten Schicksalsgemeinschaft. Ist das was Besonderes?


Ich fühle mich vom Staat vernachlässigt. Wenn der Staat nicht bereit ist, eine Verantwortung im Bildungswesen zu übernehmen, dann fühle ich mich direkt betroffen. Wenn der Staat nicht bereit ist, dafür zu sorgen, dass mein Vater eine geregelte Arbeitsstelle hat, dann fühle ich mich vernachlässigt. Wenn dieser Staat nicht bereit ist, meiner Mutter den ihr gebührenden Mutterschutz einzuräumen, dann fühle ich mich vernachlässigt. Denn im Gegensatz zu denen da oben, habe ich noch ein Gefühl, welches stärker ist als Geld und Macht. Das Gefühl der Volksseele. Diese Strahlung umgibt mich und mein Handeln und genau das ist die Vorraussetzung von Politik, wie ich sie mir vorstelle. Eine Politik der Volksseele.


Ich habe lange überlegt, wo ich so etwas finde. Wer kann mir geben, was ich brauche. Wer stillt meine Sehnsucht nach Gemeinschaft? Wer setzt sich dafür ein, dass meine Seele – meine deutsche Seele – sich nicht in Trauer verdunkelt? Es sind zu wenige in diesem Land. Doch letztens auf einer Fete vom Kumpel, da hab ich mich mit so einem unterhalten. Der hatte dieselben Probleme wie ich. Ein Seelenverwandter sozusagen. Nun ja, eigentlich normal. War er doch Deutscher. Der Kerl war in der JN. Junge Nationaldemokraten heißt das. Ich hab mir das mal angeguckt und muss sagen: Mein Traum von einer Politik, wie ich sie oben beschrieben habe, ist noch nicht gestorben.
Werde auch du Teil unserer Gemeinschaft, denn es gilt nach wie vor: Das Gute gewinnt immer!


Bald habe ich Geburtstag, ein Geschenk gab es schon vorab. Die Ehre, ein vollwertiges Mitglied einer ganzzeitlich verbundenen und weltanschaulich gefestigten Kampfgemeinschaft zu sein……JN!

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