Es wächst zusammen, was zusammen gehört

16. Dezember 2010

dscn5148a.jpgWenn man in heutiger Zeit auf die Mattscheiben der Rundfunkanstalten blickt, so findet man ein Meer von Ignoranz und Dummheit. Wenn man in die Straßen unserer Stadt sieht, so erhascht man Blicke der Leere und ein soziales Gefüge der Kälte. Der Bürger ist „satt” – oder er verschwendet seine Gedanken daran es zu werden. Der Jugendliche ist frei – von Verantwortung und Identität. Es ist Winter in der BRD. Und damit meinen wir nicht nur die Jahreszeit, sondern auch das Leben unserer Volksgenossen. Liberalistischer Egoismus und kapitalistisches Triebverhalten paaren sich ganz besonders zum Ende des Jahres. Die Konsumpaläste locken mit Geschenken – meist mit Dingen die niemand wirklich braucht. Und so dümpelt unser Volk im alljährlichen Weihnachtstrott dahin. Wir haben darauf keine Lust. Wir streben nach etwas größerem und so machte man sich vom JN Stützpunkt Delmenhorst daran, was in dieser Bananenrepublik gänzlich verteufelt wird: Gemeinschaftsarbeit durch Brauchtumsvermittlung.

 
„Die Sternlein funkeln…”

Trotz der kälteren Bedingungen traf man sich in gemütlicher Runde zu einem Liederabend am Lagerfeuer. Im lodernden Schein der Flammen und unterm wundervollen Himmelszelt fertigte ein jeder sein Stockbrot, welches es anschließend in Verbindung mit alkoholfreiem Punsch zu genießen gab. Bei ausgelassener Stimmung trällerten alle in der Volksliedrunde mit. Das Singen stellt einen unabdingbaren Bestandteil des deutschen Brauchtums dar und ist in Zeiten der vollkommenen Umerziehung, vor allem auch durch Sender wie MTV und Viva, akut bedroht. Für jeden Kameraden war dies ein Abend voller Freude, welche heutzutage viel zu oft gegen den – fast schon produzierten – Spaß ersetzt wird.„

dscn5176a.jpgSind die Lichter angezündet…”

Mit dieser Lebensfreude ging es auch gleich weiter und so veranstaltete man ein Julfest. Neben leckeren selbstgebackenen Plätzchen gab es wieder warmen Kinderpunsch. Es wurden fleißig Weihnachtslieder gesungen und themenbezogene Referate gehalten. Unser Stützpunktleiter wagte zum Abschluss des offiziellen Teiles einen Jahresrückblick und zeigte sich sichtlich zufrieden mit der getanen Arbeit. Dennoch wissen wir alle, dass der Kampf nicht leichter wird. Die Schweinepresse und das System werden auch im kommenden Jahr wieder alles daran setzen, unsere Arbeit für ein freies und selbstbestimmtes Deutschland zu verhindern. Wir werden – ihnen gleich – unseren Weg weiter bestreiten und unsere Augen auf die feste Gemeinschaftsbildung fixieren. Die Deutsche Jugend braucht wieder ein Ideal nach dem es sich zu streben lohnt – Wir können es ihr überliefern.

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