Tatort: Schützt unsere Kinder!

10. August 2011

Aktion der JN MuP gegen Kindesmissbrauch

Du gehst in Gedanken um Arbeit und Lebensbewältigung durch die Straßen Deiner Stadt. Plötzlich geht es nicht mehr weiter. Du rennst gegen Absperrband und erblickst die gekennzeichneten Umrisse einer Kinderleiche, wie man sie oft in Kriminalfilmen sieht. Außen herum stehen Kerzen. Du erschrickst ein wenig, aber denkst Dir: „Was soll der Quatsch denn?“ Doch dann liest Du auf einem Aufsteller, worum es geht. Das Flugblatt, welches Du dem Aufsteller entnommen hast, öffnet Dir die Augen. Es thematisiert den Kindesmissbrauch in Deiner Heimat! Auf einen Schlag fallen Dir etliche Fälle ein, bei denen sich unmenschliche Bestien an unseren Kindern vergriffen haben. Was tut der “engagierte” Staat dagegen?

Lächerliche Gesellschaftsprojekte und sexuelle Studien, die dem Täterschutz dienen, sollen kranke Leute abhalten. Falls in Deiner Nachbarschaft ein verurteilter Kinderschänder wohnt, wüsstest Du es nicht! Schließlich beschränkt sich die Regierung auf die Resozialisierung der Verurteilten, welche in den meisten Fällen scheitert. Weder wird ausreichend auf die Problematik aufmerksam gemacht, noch die Bevölkerung gewarnt oder zivilcouragiert aufgeklärt; auch dann nicht, wenn es sich um einen Wiederholungstäter handelt. Niemand weiß, dass er vielleicht dort im dritten Stock des Neubaublocks hockt. Vormittags beobachtet er Kinder in der Kita,  denn seit er aus seiner kurzen Haftzeit entlassen wurde, wohnt er direkt in der Nachbarschaft.

Du denkst weiter: „Wer setzt sich konsequent gegen solche Unmenschen ein? Wer will sie aus unserem Volksleben entfernen und unsere Kinder schützen?“ Schließlich erinnerst Du Dich: Einzig die NPD fordert härtere Strafen im Sexualstrafrecht und überdies eine Kartei, aus welcher alle Eltern einsehen dürfen, wo man seine Kinder noch unbesorgt draußen spielen lassen kann.

 


JN Mecklenburg und Pommern

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