Wo die Demokratie im BRD-System versagt

14. Januar 2010

“Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Wir Deutschen haben schon ganz andere Herausforderungen gemeistert. Im kommenden Jahr werden wir uns daran erinnern. Wir haben das zerstörte Deutschland nach dem Krieg aufgebaut und fest in Europa verankert. 2009 feiern wir den 60. Geburtstag der Bundesrepublik und mit dem Grundgesetz die freiheitlichste und gerechteste Ordnung, die Deutschland je hatte. So fühlen wir uns doch in weiten Teilen über die Grenzen der Partei hinweg unserem Land verpflichtet. Wir wissen seit Jahrzehnten – sogar seit Jahrhunderten – das die Zuwanderung immer auch eine Bereicherung für unser Land war. Auch wenn ohne Zweifel noch viel zu tun bleibt, so sind wir alles in allem doch ein gewaltiges Stück vorangekommen!”


Das waren Angela Merkels Worte anlässlich des 60. Geburtstags der glorreichen Bundesrepublik Deutschland. Doch wie steht es wirklich um die erfolgreich geschaffene „Demokratie”, welche seit der Gründung im Jahre 1949 skandiert wird?
Folgende Aspekte beweisen, dass der Staat, so wie er ist, nicht der ist, welcher er zu sein scheint. Er schreibt sich dick und fett das Wort Demokratie auf die Fahne, doch lebt in ihm ein demokratischer Grundgeist? Und was passiert denn überhaupt mit echten Freidenkern, die sich gegen das System auflehnen? Werden sie aus demokratischer Sicht richtig behandelt oder werden sie krampfhaft denunziert, indem alle etablierten Blockparteien eine regelrechte politische Orgie veranstalten, nur um einen Konkurrenten des Parlamentarismus auf niederste Art und Weise auszustechen. In einer Art der Heuchelei, wie es sie noch nicht gab. Hinzu kommt die schon beängstigende Naivität der Systemlinge. Es entstehen sinnfreie Aktionen wie “Zähneputzen gegen rechts” von den polit-pubertären Grünen!
Daumen hoch! Anstatt staatliche Finanzen für etwas Sinnvolles auszugeben, werden jährlich ca. 39 Millionen Euro für “Anti-Rechts-Aktionen” verpulvert.
Ein sehr gutes Beispiel unserer “funktionierenden” Volksherrschaft ist die strikte Ablehnung von Volksabstimmungen. Denn wir leben in einer repräsentativen Demokratie, in der die Verfassung besagt, dass wir keine Volksabstimmung auf Bundesebene durchführen dürfen. Alles mit dem vorgeschobenen Grund, wir hätten damit in der Weimarer Republik schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Glück weiß der Staat, dass wir gegen viele seiner geldschaffenden und unsozialen Unternehmungen stimmen würden und so stehen wir ihm nicht im Wege. Also direkte Demokratie, so wie uns häufig versprochen wird, ist das nicht. Richten wir den Blick in die Schweiz erübrigt sich auch die Frage nach dem „Warum?”.

Zu guter letzt gibt uns die mediale Gewalt sehr viel Stoff zum Nachdenken. Sehen wir uns mal die Parteienwerbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an, so sehen wir, dass nur für etablierte Versagerparteien geworben wird, sprich nur ein Teil der großen Farbpalette gezeigt wird. Werbung der politischen Opposition verschwindet in nahezu ungeachteten Sendezeiten. Es wird dem deutschen Bundesbürger also folglich nicht die Möglichkeit auf eine unabhängige politische Willensbildung gegeben. Die einzigen Informationen über die nationale und soziale Bewegung gleichen einer Hetzjagd und dienen letztlich nur der Zerstörung des nationalen Gedankens!

Herzlichen dank Frau Merkel,

das ist unser freiheitlichster und gerechtester Staat auf deutschem Boden, den wir je hatten!

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