Zu Gast im wunderschönen Lüneburg

06. April 2010

titelbild.jpgVom 30. bis zum 31. März bekamen wir als JN Lüneburg einen spontanen Besuch von unserem Landesvorsitzenden Julian aus Delmenhorst. Nach einer herzlichen Begrüßung machten wir uns sofort auf den Weg zu unseren Schulungsräumen, denn es ging ja nicht nur um den Spaß, sondern wir wollten auch etwas neues lernen.  Wir haben viel wissenswertes über die aktuelle JN Kampagne „Wir oder Scharia” erfahren und wissbegierig unseren Landesvorsitzenden ausgefragt.

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Als erstes lernten wir, was denn überhaupt Scharia bedeutet und was sie ist. Wir haben gelernt, dass die Scharia als die muslimischen Glaubensgesetze verstanden werden, die im Koran festgeschrieben stehen und dass sich islamische Staaten, wie z.B. Saudi-Arabien der Scharia bedienen und ihre Gesetzgebung darauf manifestieren. Als wir erfuhren, welche Auswirkungen die Scharia auch hier in Deutschland mittlerweile hat, waren wir entsetzt, wie so etwas überhaupt bei uns toleriert werden kann! Ehrenmorde, Kopftuchzwang, Zwangsehen und die Auslöschung jeder anderen Glaubensrichtung werden darin legitimiert! Jeder von uns kannte Muslime aus der Schule und wusste, wie sie zum Islam standen. Sie fühlen sich sofort angegriffen, wenn man ihren Glauben kritisch hinterfragt. Da waren wir uns sofort einig: Derartiges wollen wir in unserem Land nicht akzeptieren! Im selben Atemzug erfuhr man die genaue Bedeutung der Minarette für Muslime. Ein Minarett ist im Islam ein Herrschaftssymbol, welches für eine Art „besetztes Gebiet” steht. Jeder Muslime weiß, dass wenn er ein Minarett sieht, dieses Gebiet um ihn herum “sicher” für ihn ist, denn es wurde von seinen Glaubensbrüdern bereits besetzt. Doch noch nicht genug der schrecklichen Tatsachen in Deutschland zu dem Thema Islamisierung! Da wir bereits eine riesige Anzahl an muslimischen Mitbürgern in der Bevölkerung zählen können, merken wir, wie langsam unsere eigene Kultur immer weniger Bedeutung zugesagt wird. Uns allen ist aufgefallen, dass wir einen großen Kulturverlust erleiden, der seine Wurzeln in der Überfremdung unseres Landes hat. Ganz zu schweigen von den ethnischen Unruhen! Wie oft hört man denn, dass ein deutsches Kind von Halit und Co verspottet und körperlich angegangen wird? Uns ist aufgefallen, dass dies keine Randerscheinungen sind, sondern wesentlicher Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Zu diesen ganzen Schreckensnachrichten haben wir als zweites Thema den Volkstod angesprochen.
Wieder waren wir erschrocken als wir erfuhren, dass eine deutsche Frau nur 1,3 Kinder im Durchschnitt gebährt und eine muslimische Frau im Durchschnitt ganze 8,1 Kinder.
Noch schockierender waren die Zahlen unserer europäischer Nachbarn: In Holland haben bereits 50% der Neugeborenen muslimische Eltern und in Frankreich sind 30% der unter 20-jährigen Moslems! Offiziellen Angaben der Bundesregierung zufolge haben wir in 20 Jahren bereits 100.000.000 Muslime in unserer europäischen Bevölkerung. Ein Zeichen dafür, dass der Widerstand wichtiger denn je ist!
Deshalb setzen wir uns für ein Minarettverbot in Deutschland ein, so wie es das Schweizer Volk erfolgreich geschafft hat. Wir wissen, dass wir nicht alleine sind mit dieser Erkenntnis, sondern das Millionen Europäer hinter uns stehen. Die Tatsache, dass wir Deutsche ein alterndes Volk sind, bestärkt uns dabei in unserem Überlebenskampf.
Schockiert, aber auch um einiges Wissen reicher, ließen wir den interessanten ersten Tag in einer gemeinschaftlichen Liederrunde ausklingen, was ebenfalls wesentlicher Bestandteil unserer abendländischen Kultur ist und somit gerade von der Jugend gepflegt werden muss.
Der nächste Tag verlief weiterhin sehr ruhig und informativ. Wir trafen uns um 10 Uhr, haben uns freudig begrüßt und dann ging es auch direkt los. Ein Kamerad, der über ein breites Wissen über die Geschichte der Stadt Lüneburg verfügte, führte eine kleine Stadtführung durch. Â
Getreu dem Motto: “Nur wer seine Heimat kennt, kann diese auch wertschätzen” wollten wir unser Städtchen erkunden. Wir haben eine große Runde durch die Stadt gemacht und auf diesem Wege alle Denkmäler und Gedenkstätten besichtigt. Natürlich hat uns unser persönlicher Stadtrundführer aus unseren eigenen Reihen viel interessantes und wissenswertes über diese Statuen und Denkmäler der Lüneburgschen Historie erzählt.
 
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Zum Ende des Rundgangs durch die Innenstadt sind wir auf dem Marktplatz angekommen, auf dem geschäftiges Treiben der Bauern herrschte, welche dort laut ihre Waren anpriesen. Nach einer kurzen Stärkung durch einen saftigen Apfel der Region ging es dann zu dem Kalkberg in Lüneburg, welcher kurz darauf erklommen werden sollte. Er mag zwar nicht der höchste Berg sein, aber die Aussicht in ein kleines Tal, wo damals Kalk abgebaut wurde, war einmalig und eine kleine Wanderung auf jeden Fall wert. Oben angekommen bestaunten wir die riesige, alte Kanone auf dem Berg mit der damals die Bevölkerung gewarnt worden war, wenn ein Gefangener entkommen war. Wieder genoss man die unwahrscheinlich schöne Aussicht. Nach einer kleinen Einführung über die bewegende Geschichte des kleinen Berges bestaunten wir abermals die Landschaft. Wir alle waren hin und weg von der schönen Umgebung unserer Stadt.
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Als nächstes stiegen wir dann wieder hinab und setzten uns erschöpft in eine kleine Bäckerei in der Innenstadt und gönnten uns nach dem anstrengenden Tag ein paar heimische Leckereien. Nach einer langen Gesprächsrunde machten wir uns mit vollem Bauch und neu getankter Kraft abmarschbereit für einen weiteren kleinen Spaziergang durch die Innenstadt, bestaunten nochmals den Sande und landeten letzten Endes vor der alten St. Johanniskirche. Wir entschieden spontan mal einen kleinen Blick hineinzuwerfen. Eine wunderschöne riesige, neu-gotische Kirche mit bunten, verzierten Fenstern, einer wunderschönen Orgel und Massen an alten Gemälden, die die kleinen Nischen schmückten. Ein traumhafter Anblick, der uns dazu verleitete alles genau anzuschauen und schöne Bilder zu machen. Ein Paradebeispiel abendländischer Baukunst, bei dem der historische Hintergrund und die Leiden der damaligen Menschen einmal in den Hintergrund rücken mussten, jedoch immer zu berücksichtigen sind.
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Nach kurzem Verweilen in den alten Gemäuern gingen wir zum Kreidebergsee und machten es uns auf alten Felsbrocken gemütlich. Während wir da saßen hielt ein anderer junger JN Kamerad noch ein Vortrag über Bismarck und sein legendäres – bis heute wirkendes – Schaffen. Danach ließ man in Ruhe den Tag ausklingen und besann sich der erlernten und begutachteten Dinge.
Alles in allem können wir alle aus der JN Lüneburg sagen, dass wir zwei gelungene Tage erlebt haben, in denen wir viel gelernt und eine Menge Spaß gehabt haben. Wir haben viel über unsere Geschichte in Lüneburg dazugelernt. Viel gesehen und erlebt, aber das schönste war es, in Zeiten von gesellschaftlicher Kälte und Egoismus den Geist der kampffähigen, sozialen Tatgemeinschaft zu spüren.
Werde auch ein Teil von ihr – Hinein in die JN!

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