Pommern: Die Versenkung der “Wilhelm Gustloff” unvergessen

01. Februar 2020

Am 30.01. jährte sich der Tag an dem das sowjetische U-Boot S13 das deutsche Lazarettschiff “Wilhelm Gustloff” versenkte bereits zum 75. mal.
An jenem 30. Januar waren mehr als 10.000 Deutsche auf der Flucht vor der Roten Armee, welche mordend und plündernd durch den deutschen Osten zog.
Über 9000 Menschen, darunter mehr als 5000 Kinder, starben bei der bis heute größten Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte, welche nur darauf abzielte, so viele deutsche Opfer wie möglich zu erzielen.
Wir gedenken im heutigen Swinemünde, da ein Großteil der 1300 Überlebenden in die heutige Grenzstadt auf der Insel Usedom gebracht wurden.
Doch auch hier war ihr Leid noch nicht zu Ende als am 12. März 1945 ein alliiertes Bombengeschwader über 90% der einst prächtigen Hafenstadt zerstörte und mehr als 20.000 Menschen in den Bombentod schickte.
 
So beteiligten sich auch in diesem Jahr Mitglieder unserer Jugendorganisation am jährlichen Gedenken, denn als Junge Nationalisten ist es unsere Pflicht und Aufgabe an diese Kriegsverbrechen zu erinnern, die deutsche Bevölkerung aus ihrem Dornröschenschlaf zu befreien und gegen die weiter zunehmende Geschichtsverklärung Flagge zu zeigen.

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