Aktivisten schließen Asylheime!

16. Februar 2016

Im Raum Esslingen, Göppingen und dem Enzkreis wurden am 14.Februar viele Asylheime geschlossen. Dabei handelte es sich u.a. um das Wohnheim in DEIZISAU – in diesem werden etwa 30 auffällige und gewalttätige Asylanten untergebracht.

Mit der Kampagne “Asylheime schließen – humane Flüchtlingspolitik ermöglichen” machen die JN bereits seit Monaten auf die Missstände aufmerksam und fordern ein Ende dieser menschenfeindlichen Asylpolitik.
Nur, wenn wir endlich die Grenzen schließen und humane Bedingungen für die wenigen Flüchtlinge schaffen, die wirklich verfolgt sind, können wir einen Teil des Elends beenden. Zuwanderung benötigen wir jedoch nicht – statt Geld in Integrationsprogramme oder Ausbildungsförderung fremder Menschen zu stecken, könnten wir unsere Jugend bilden und unterstützen.
Die Regierung gaukelt uns vor, wir müssten die Menschen aus fremden Ländern integrieren und wären auf sie angewiesen. Doch genau darin liegt der Fehler: Wären es “echte Flüchtlinge” müssten wir sie nicht integrieren. Denn diese wenigen Menschen würden sowieso wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Alle Fremden auf den Arbeitsmarkt zu lassen würde weder ihnen noch uns helfen. Es nutzt lediglich der Wirtschaft, die neue Billiglohnsklaven zur Verfügung hat und unter dem Vorwand der Integration dafür sorgt, dass sich viel mehr Menschen als aktuell auf die gleiche Anzahl an Arbeitsplätzen bewerben muss. Schließung AsylheimSo werden auch die Forderungen laut, den Mindestlohn wieder abzuschaffen und die Einwanderer als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Das ganze macht man der deutschen Gesellschaft dann schmackhaft indem man sagt: “Besser sie arbeiten und tun etwas für ihr Geld!”. Das ist ein Denkfehler und sorgt am Ende weder für mehr Wohlstand bei den Einwanderern noch bei der Masse der Einheimischen.
Wir sagen: Humane Flüchtlingshilfe statt ungezügelter Zuwanderung durchsetzen. Einwanderer sind keine Flüchtlinge!

Die Grenzen schließen um zu verhindern, dass kriminelle und gewalttätige Gruppen in unser Land strömen während Verfolgte keine Plätze finden.
Asylheime in Kindergärten, Jugendzentren, Obdachlosen- und Altenheime umbauen.

Am 13. März wählen wir die einzige Partei, die seit Jahrzehnten exakt vor dieser Entwicklung gewarnt hat: NPD!

 

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