Anti-Moschee-Kampagne der JN in Heilbronn

23. November 2012

Während die meisten Bürger Deutschlands bereits in ihren Häusern vor dem Kamin sitzen und aufgrund der kommenden, kalten Winterszeit meist nicht mehr machen, als abends vor dem Fernseher zu sitzen, erhebt sich die nationale Jugendbewegung in Heilbronn, um gegen einen bevorstehenden Moscheebau in der Heilbronner Innenstadt zu protestieren. Die Stadt  Heilbronn und die Zeitung „Welt“ sprechen bereits von einem Migrantenanteil von 46% im Verhältnis zur Gesamtpopulation Heilbronns (vgl. Stadt Heilbronn, Integration). Betrachtete man nur die jüngere Generation, explodiert dieser Anteil binnen weniger Jahre auf 65% und mehr. Trotz massigem Einsatz von finanziellen Mitteln in der sog. „Integrationshilfe“ bilden sich in den Großstädten Parallelgesellschaften die gar nicht daran denken, die deutsche Sprache zu erlernen oder sich zu integrieren. Warum sollten sie auch? Sie können dort ihre eigene Kultur und ihre eigenen Gewohnheiten ausleben. Sie können sich in islamische Ghettos zurückziehen und sich von der Außenwelt abschirmen.

Deutlich macht sich die Überfremdung in großen Städten wie Heilbronn vor allem an der exponentiell steigenden Zahl von Straftaten und Überfällen. Wen wundert es da, wenn der „brave Deutsche“ abends lieber daheim sitzt, statt sich mit aggressiven und alkoholisierten, meist ausländischen, Jugendgangs herumzuärgern, die aus Langerweile Passanten bepöbeln?

Wenig verständlich ist es für die JN deshalb, dass man mit großen Moscheeaufgeboten noch weitere Migranten in die Städte lockt. Denn diese bilden einen Anziehungspunkt insbesondere für junge Islamisten sowie radikale Salafisten, was man auch an den bisherigen Moscheen, wie in Neckarsulm, sehen kann.
Deshalb haben sich junge Nationalisten aus dem Raum Heilbronn und Umgebung am Samstag, den 17. November aufgemacht, um mit einer großflächigen Flugblattaktion (insgesamt wurden über 2500 Haushalte versorgt) die Bürger über das Problem der Überfremdung – bezugnehmend auf den geplanten Moscheebau – aufmerksam zu machen. Wir können auch jetzt schon versichern, dass wir nicht so schnell Ruhe geben werden und weitere Aktionen folgen. Zugleich hat sich der JN-Landesvorsitzender Martin Krämer die Mühe gemacht, auch andere Jugendorganisationen auf das Problem in Heilbronn hinzuweisen, indem ein interner Brief verfasst wurde.

Schon bald stehen wir vor der Wahl. Dann wird es heißen: „Wir oder Sharia“. Salafisten und andere Islamisten gehen überall in Europa in die Offensive. Durch massenhafte Verteilungen des Korans und gewalttätige öffentliche Veranstaltungen verbreiten sie ihren radikal-islamistischen Glauben unter deutschen und ausländischen Jugendlichen. Besonders die gescheiterten Generationen von ausländischen Zuwanderern sammeln sich bei den muslimischen Fanatikern und rüsten zum Kampf gegen unsere Kultur, unsere Freiheit und unsere Lebensart. Hierbei wird das islamische Gottesgesetz – die Scharia – über die Gesetze der europäischen Gastländer gestellt. Fremde wollen uns ihre mitgebrachte Rechtsauffassung überstülpen und kennen dabei keine Grenzen, denn sie sehen sich in göttlicher Mission gegen die hier lebenden Deutschen, die für sie nichts als Ungläubige sind.

Wir wollen hier weder die Sharia als Rechtsverfassung, noch wollen wir hier Abertausende muslimische Gotteshäuser (in BaWü sind es bereits über 300 Moscheen). Auch wollen wir in Heilbronn keine Gotteshäuser, die laut Heilbronner Stimme „Transparent und hell. Offen für Angehörige aller Religionen. Mit viel Glas, mit Minarett, mit Einkaufsgeschäften im Erdgeschoss und mit Caféterrasse und Grünfläche an der Nordseite des Gebäudes“ sind!

Stattdessen fordern wir die Politik auf, unsere deutschen Interesse zu wahren, sodass

•    wir unserer eigene Kultur in unseren deutschen Städten leben können!
•    wir, egal zu welcher Tageszeit, in allen Großstädten und Dörfern ohne Sorgen und Ängste unterwegs sein können, ohne beraubt oder beschimpft zu werden!
•    wir auf deutschen Straßen wieder die deutsche Sprache vernehmen können!

Denn wir wollen auch in 20 Jahren noch ein deutsches Volk mit eigener Kultur, eigener Sprache, eigenem Denken und Handeln sein!

JN Heilbronn

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