Ein frischer Wind weht im „Ländle“

06. Februar 2012

JN Baden-Württemberg mit neuer Führung

Die Weichen sind gestellt: Am letzten Januarsonntag trafen sich die Mitglieder der JN Baden-Württemberg, um den Landeskongress für das Jahr 2012 abzuhalten. In diesem Jahr lag das Hauptaugenmerk auf den Neuwahlen des Vorstands und der Konzeptvorstellung für 2012.

Nach der Begrüßung durch den scheidenden Landesvorsitzenden sprach NPD-Kreisrat Janus Nowak zu den Anwesenden und erläuterte, dass die JN eines der wichtigsten Organe in Deutschland sei, um den nationalen Kampf für die Freiheit des Deutschen Volkes und unserer Heimat zu führen.

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Ihm folgte der JN-Bundesgeschäftsführer Julian. Er referierte über die Neuerungen in der JN und den Weg, den wir gemeinsam in den nächsten Jahren zu gehen haben und berichtete in kurzen Worten über die JN-Bundesgeschäftsstelle in Halberstadt.

Nach einer mittäglichen Stärkung in Form eines schmackhaften Essens sprach ein Aktivist aus Rheinland-Pfalz über den im April stattfindenden JN-Kulturtag. Nun war die Vorstellung des Konzepts für die JN in Baden-Württemberg für die kommenden Jahre an der Reihe. Dieses besteht aus drei Säulen, die künftig nahtlos ineinandergreifen sollen. Zum Einen soll der Strukturaufbau und die Zusammenarbeit mit freien Kräften energisch vorangetrieben werden. Unter dem Leitsatz „Ein gemeinsames Ziel“ sollen ab sofort alle gutwilligen politischen Kräfte im „Ländle“ zum gemeinsamen Erfolg das Ihrige beitragen.
Inhaltlich unterstützt wird diese Arbeit in Zukunft in Form eines noch nie dagewesenen Ausbildungsplans für Aktivisten aus ganz Baden-Württemberg, um auf dem Sektor der politischen und weltanschaulichen Bildung einen einheitlichen Stand herzustellen und junge Kameraden schnell auf ein hohes Maß an Wissen zu bringen.

Die dritte Säule umfasst das öffentliche Erscheinungsbild, mit dem die Ländle-JN künftig um Zustimmung werben will. Bürgernähe und Kreativität, gepaart mit jugendlichem Elan sollen der JN wieder zu breiter öffentlicher Wahrnehmung verhelfen und die nationale Opposition zum politisch relevanten Faktor im Südwesten machen.

Um den Neuanfang vollumfänglich einzuläuten, starteten schließlich die Wahlgänge für einen komplett neuen Landesvorstand. Für den wichtigsten Posten, den des Landesvorsitzenden, kandidierte Martin Krämer aus Stuttgart, der auch einstimmig gewählt wurde. Wer ihn kennt, der weiß, dass dieses Amt geradezu wie auf ihn zugeschnitten ist. Der Stellvertreterposten wurde mit einem sehr erfahrenen Kameraden besetzt, der dem neuen Landeschef mit Rat und Tat zu Seite stehen wird.  Als Beisitzer wurden drei Aktivisten mit in den Vorstand gewählt, die durch ihre individuellen Stärken helfen werden, die JN Baden-Württemberg auf den gewünschten Kurs zu bringen.

In seinem Schlusswort zeigte sich der neue Landesvorsitzende Martin Krämer zuversichtlich, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Zu diesem Zweck forderte er alle Anwesenden noch einmal auf, tatkräftig mitanzupacken und für eine neue glorreiche Epoche der JN in Baden-Württemberg zu streiten.

 

JN Baden-Württemberg

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