Erfolgreicher Landeskongress in Baden-Württemberg

12. Februar 2013

Am 10.02.2013 fand bei Mannheim ein ordentlicher Landeskongress der JN in Baden-Württemberg statt. Der Landeskongress, zu dem neben zahlreichen JN-Mitgliedern auch viele freie Kameraden den Weg fanden, nahm einen harmonischen und informativen Verlauf. In seiner Begrüßung konnte der Landesvorsitzende Martin Krämer erfreut seine Gäste in Baden-Württemberg willkommen heißen. Als Ehrengast – und natürlich auch als angekündigter Redner – fand der stellvertretende Bundesvorsitzende der größten nationalen Jugendorganisation, Julian, den Weg in die Rhein-Neckar-Metropole. Zudem konnten der NPD-Landesgeschäftsführer und ehemalige JN-Landesvorsitzende Alexander Neidlein sowie Gäste aus dem benachbarten JN-Landesverband Rheinland-Pfalz begrüßt werden. Besonders hier zeigt sich, dass die Vernetzung der süddeutschen JN-Verbände immer besser funktioniert.

Der diesjährige Kongress, ein Jahr nach den Neuwahlen des JN-Landesvorstandes, war kein Wahlkongress, sondern diente der Rechenschaft und der Information über das Geleistete im Jahr 2012.

Als zweiter Redner begrüßte der NPD-Kreisvorsitzende Mannheims, Jan Jaeschke die Mitglieder und Freunde der NPD-Jugendorganisation. Nach Erledigung einiger Formalien begann der JN-Landessschatzmeister seinen erfreulichen Rechenschaftsbericht abzulegen. Er konnte auf eine tadellose und solide Finanzsituation des Verbandes verweisen.
Landeschef Martin Krämer ging in seinem Bericht detailliert auf das vergangene Jahr ein. Nochmals verweis er auf die schwierige Ausganglage bei Amtsantritt und analysierte das Geleistete anhand des in Baden-Württemberg entwickelten Konzepts, das in den Grundpfeilern Öffentlichkeitsarbeit, Schulungswesen sowie Strukturentwicklung in Unterordnung der operativen, taktischen und strategischen Zielsetzung funktioniert. Krämer konnte belegen, dass die Hauptprobleme der JN im „Ländle“ gelöst wurden. Strukturen wurden 2012 analysiert, erhalten und ausgebaut. Der Landesvorstand konnte regional Ansprechpartner für Aktivisten installieren, die Kommunikation mit freien Kräften optimieren und das interne Informationswesen wieder beleben.

Auch die öffentliche Präsenz der JN entwickelt sich positiv. So ist der Landesverband BaWü im Weltnetz sowie in der „Deutschen Stimme“, oder der Jugendzeitschrift „Aktivist“ gut repräsentiert. Lediglich die externe Wahrnehmung und das Auftreten des Verbands in der Öffentlichkeit  bedürfen noch der Optimierung. Doch auch hier arbeitet der Landesvorstand an neuen Wegen und wird 2013 mit der einen oder anderen Überraschung aufwarten.
2012 wurde aber auch viel Positives in der Öffentlichkeitsarbeit erreicht. Hervor hob Krämer die gelungenen „Anti-Euro“-Aktionstage, die neu erworbene JN-Schulhof CD – die in naher Zukunft weiter für Furore sorgen wird – und die Arbeit des Stützpunktes Heilbronn im Hinblick auf den geplanten Moscheeneubau in der Ausländerhochburg.
Intern wurden wieder zahlreiche Angebote für Mitglieder entwickelt und von diesen wahrgenommen. Stellvertretend seien hier das alljährliche Wikingerturnier, die Osterwanderung oder die gemeinsame Sonnenwendfeier mit der NPD erwähnt.
Krämer rundete seinen Rechenschaftsbericht damit ab, indem er darauf verwies, dass sich die Zielentwicklung der Arbeit nun in der Halbzeit befinde und das Geleistete durchaus positiv in die Zukunft blicken lasse.

Als erster Gastredner trat im Anschluss Alexander Neidlein an das Pult. Er betonte in seinem interessanten Beitrag, wie wichtig Kontinuität in der nationalen Politik ist und verwies darauf, dass ein Hauptaugenmerk der JN darauf zu liegen habe, die Mitstreiter nicht in sinnlosen Aktionismus zu jagen, sondern in kleinen Schritten zu zukünftigen Leistungsträgern zu formen. Neidlein referierte aus seinem großen Erfahrungsschatz heraus und betonte in welchem Rahmen nationale Aktivisten als Rebellen gegen das kranke BRD-Politgeschehen erfolgreich agieren können.

Als nächsten großen Themenblock präsentierten zwei Mitglieder des Landesvorstands einen, in sich gut unterteilten, Jahresausblick auf das laufende Jahr. Dabei wurde dagestellt, welche Termine für die JN im „Ländle“ anstehen werden. Vor allem konnte der referierende Aktivist auf eine effiziente Termingestaltung in Zusammenarbeit mit den umliegenden Landesverbänden verweisen. Einen großen Part wird 2013 auch das neue Schulungskonzept der JN einnehmen.
Der Beitrag umfasste die gezielte Kaderförderung taltentierter Mitstreiter, über geplante Landesschulungstreffen bis zur regionalen Schulungsarbeit in den Stützpunkten. Es soll somit gewährleistet werden, dass in 3-4 Jahren die JN nahtlos von gut ausgebildeten jungen Menschen weitergeführt werden wird.

Der stellvertretende JN-Bundesvorsitzende Julian ergriff daraufhin das Wort. Er berichtete über die erfolgreiche Arbeit des JN-Bundesverbandes und betonte, dass der Bundesverband besonderen Wert auf die Förderung und Hilfestellung der Verbände lege und erläuterte umfassend, welche Maßnahmen der BuVo wo und wann getroffen hat. Julian beendete seine motivierende Rede mit einem Ausblick auf den NPD-Bundestagswahlkampf, in dem die JN nicht nur Helfer sein, sondern auf Augenhöhe die Mutterpartei unterstützen werden.

Abgerundet wurde der Kongress von einer musikalischen Darbietung eines jungen Künstlers, bevor der Landevorsitzende den Kongress gegen 18 Uhr als beendet erklärte. In seinem Schlusswort betonte Martin Krämer noch einmal, dass man zwar positiv in die Zukunft der JN schauen könne, aber die Arbeit längst nicht zur Gänze erledigt sei. Er appellierte an alle Anwesenden – egal ob JNler oder freier Aktivist – gemeinsam dem öffentlichen Druck zu trotzen und die einzig soziale Alternative zum BRD-System offensiv und selbstbewusst tagtäglich zu vertreten.

Der JN-Landesvorstand bedankt sich bei allen Gästen, Teilnehmern und Helfern, die diesen erfolgreichen Tag für die württembergischen JN möglich gemacht haben.

JN BaWü

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