JN BaWü auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt

31. Dezember 2012

Kurz vor der Weihnachtszeit fanden sich zum krönenden Abschluss des Jahres noch einmal an die 20 Kameraden aus Baden-Württemberg in der Stadt Heilbronn zusammen, um die Kampagne „Wir oder Scharia – Nein zur Moschee“ fortzuführen. Die ursprüngliche Idee mit einen Infostand Präsenz zu zeigen, konnte aufgrund der Ablehnung der Stadt zwar nicht durchgesetzt werden, jedoch entschieden sich – spontan wie sie sind – die jungen Rebellen kurzerhand auf dem Weihnachtsmarkt den Kontakt zu den Bürgern zu suchen. Im Nachhinein müssen wir der Stadt für ihre Ablehnung dankbar sein, denn so konnten wir weit mehr Menschen erreichen, die unserer Kampagne keinesfalls negativ gegenüberstanden. Denn keiner der Bürger ist sonderlich begeistert davon wie die etablierten Politiker unser Land an gestörte Extremisten verspielen, nur weil man nicht eingestehen möchte, dass die künstliche Multi-Kulti-Ideologie einiger 68er-Opas einfach völlig weltfremd ist.

Deshalb werden auch immer mehr Moscheen gebaut, in allen Teilen unserer Städte, die logischerweise nicht dafür sorgen, dass sich Migranten in Deutschland integrieren, sondern sich lediglich eine Parallelwelt aufbauen. Ist ja auch ganz klar: Sie haben in den Großstädten wie Heilbronn über 40% Gleichgesinnte, die ihre Sprache sprechen und ihre Religion leben – wer sollte sich denn da die Mühe machen, sich zu integrieren? Doch wir wollen auch in 20 Jahren noch in einem Deutschland leben – eine deutsche Sprache hören und die deutsche Kultur leben können.

So hat der Großteil der Gruppe auf dem Weihnachtsmarkt in Heilbronn rund 500 Flugblätter zur Kampagne und einige 0-Euro-Scheine verteilt und viel Anerkennung und Lob ernten können. Zudem hat die deutsche Jugend an andere Jugendliche die brandneue Schulhof-CD der JN weitergegeben.
Der andere Teil der Gruppe hat während dessen die Bürger, welche zu dieser Zeit nicht in der Stadt waren mit über 1000 Flugblättern versorgen können, indem sie durch die Straßen lief und die Briefkästen füllte.
Sicher fragen sich einige, warum man als junger Mensch – an einem Sonntag, bei regnerischem Wetter nicht einfach daheim bleibt und sich vor den Fernseher setzt. Da müssen wir ganz klar sagen: Wir wollen unser Land nicht verlieren – weil wir es lieben. Deshalb stehen wir immer wieder auf der Straße und kämpfen für seine Existenz.

Die JN-Heilbronn-Hohenlohe bedankt sich bei den anwesenden Kameraden für ihre tatkräftige Unterstützung.

Wir lassen nicht zu, dass sich in Deutschland und Europa islamische Parallelwelten bilden. Wir erheben unsere Stimme, zeigen Gesicht und ducken uns nicht feige weg!

Bist auch Du gegen die Zerstörung deiner Heimat, melde Dich doch mal unter: jugend(at)@npd-hn.de
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JN Heilbronn-Hohenlohe/BaWü

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