Volkstrauertag – Tag des Vermächtnis!

16. November 2020

Die Feiern am Volkstrauertag sollen nicht nur im Zeichen der Trauer stehen, sondern auch Ausdruck der Stärke und unseres Siegeswillens sein. Unser Heldengedenken an diesem Tage soll nicht einzig vom Tode unserer Gefallenen und Getöteten, sondern genauso von der Größe ihrer Leistungen und ihrer Opfer zeugen. Wir beleuchten hierbei die verschiedenen Epochen unserer Vergangenheit und sehen Männer und Frauen vor uns, die mit vollem Einsatz und voller Hingabe im Kampf für ein neues und freies Deutschland ihr Leben ließen.

Heldentum ist eine mächtige Errungenschaft, die man sich nicht nehmen kann. Sie wird einem zu Teil, indem man Großartiges vollbringt. Das Leben zu opfern, um das Leben von Angehörigen, Verwandten und Freunden sowie anderer Volksgenossen zu sichern stellt das höchste Maß menschlicher Aufopferung dar. Dieser Heldentat gebührt Anerkennung, Achtung und eine ewige Verbundenheit. Der Tod fürs Vaterland ist ewiger Verehrung wert.

In langen friedsamen Zeiten verlöschen in der Erinnerung allmählich die Eindrücke der furchtbaren Erlebnisse des Krieges, aus denen sich Heldentum und Todesopfer herausheben. Es kommt dann oft so weit, dass ganze Generationen die Kriegserlebnisse und deren Einsatz und Hingabe als solches überhaupt nicht mehr kennen. Leichtfertig werden plötzlich Helden verehrt, denen bei näherem Hinschauen für diese Ehrenerweisung auch nur die geringste Würde fehlt. Dem, was unser Volk seit 1945 in wahnsinniger Verblendung preisgab und verlor, müssen wir uns gerade heute in Wehmut und erhobenen Hauptes erinnern – der Todesopfer der Freiheitskriege!

Wir als Jugend haben die Verpflichtung, das vergangene Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und uns bewusst zu werden, dass jene Menschen, die in den Kampf zogen, eine schwere Last auf ihren Schultern trugen. Sie waren es, die in ein fernes Land marschierten. Mit der Ungewissheit, die Familie in der Heimat zurücklassen zu müssen und für ihr weiteres Wohlergehen nicht Sorge tragen zu können. Welche Gedanken und Fragen waren es wohl, die die meisten derer emotional bewegten, die zum Schutz der Heimat ins Feld gezogen sind und der großen Idee ihren Dienst leisteten? Es waren Zukunftsängste davor, in Pein und Niedertracht in die geliebte Heimat zurückkehren zu müssen. In unseren Breitengraden germanischen Ursprungs wird seit Jahrtausenden schon von Generation zu Generation das Vermächtnis übertragen, den Kampf für die Existenz und das Fortbestehen unseres Volkes weiterzuführen und folglich zu sichern. Wir sind die Träger der brennenden Fackel, die die Flamme nach Freiheit, Unabhängigkeit und deutschem Leben symbolisiert. Wir sind Söhne und Töchter unseres Volkes und werden nicht den Opfern aller Welt gedenken, so wie es die Widersacher unserer Geschichte tun und somit der Verblendung den Weg ebnen. Sondern wir erinnern uns in Gedanken zurück und beleuchten jede einzelne Epoche unserer Geschichte und unserer Opfer und gedenken derer, die es würdig sind! Es sind jene Menschen, die für das Wohl des deutschen Volkes ihr Leben ließen.

Wir gedenken den Rebellen und Aufständischen, auch wenn nicht soldatisch organisiert, des 17. Juni 1953, welche sich gegen die perfide Unterdrückung durch den Kommunismus auflehnten und ihr Leben auf den Straßen der Sowjetzone lassen mussten.

Wir gedenken den Opfern aus dem Jahre 1813, welche bei der großen Völkerschlacht ums Leben kamen und die des deutsch-französischen Krieges von 1871, die für das große Ziel unser Deutschland zu einem Deutschen Reich zu einen ihr Leben ließen.

Wir gedenken den Opfern des Nürnberger Tribunals, die sich gegenüber einer Siegerjustiz verantworten mussten und aus dem Leben gelöscht wurden, weil an ihnen ein Schuldexempel statuiert wurde, um die deutsche Geschichte im Sinne der Sieger umzuschreiben.

Wir gedenken der millionenfachen Opfer des Ersten Weltkrieges, denen ein Krieg aufgezwungen wurde und die mit dem Diktat der Schmach von Versailles nach Beendigung des Krieges unter katastrophalen Verhältnissen leben mussten.

Wir gedenken den tapferen Soldaten aller Verbände des Zweiten Weltkrieges, die an der Front standen und schützend für das deutsche Leben kämpften. Aber auch der Frauen, welche in der Heimat die Stellung hielten und ein sicherer Rückhalt für unsere Soldaten waren.

Wir gedenken den zivilen Opfern, meist Frauen, Kinder und alte Greise, die in dem Bombenhagel und bei der Vertreibung aus ihrer Heimat ums Leben kamen oder vielen Falls noch Schlimmeres erfuhren.

Und wir gedenken jenen Opfern, die in der Frühzeit unserer Geschichte sich gegen Besatzung und Unterdrückung auflehnten, um die Existenz und das Fortbestehen der eigenen Art zu sichern. Wir erinnern uns hier an die Schlacht im Teutoburger Wald unter Hermann den Cherusker.

All jenen Opfern gilt unsere Verpflichtung und Ehrung.

“Wenn ihr glaubet und bekennet, dass das Vaterland ein glorreiches, freies,
unvergängliches Deutschland sein soll. Wenn ihr glaubet und bekennet, dass
die Deutschen immer fromme, freie, tapfere und gerechte Männer sein sollen,
so wird der Glaube die neue Zeit gebären und unsere Enkel und Urenkel werden
diejenigen als ihre Retter und Erhalter segnen, welche auch in den
dunkelsten Tagen nicht verzweifelt haben, dass eine deutsche Morgenröte
wieder aufgehen würde. Und wir haben nun die Morgenröte gesehen und wollten
in den Nebeln der Frühe verzweifeln, dass die Sonne nicht durchdringen
werde”

Ernst Moritz Arndt

 

Bildergallerie: Beschmückung und Säuberungen von Denkmälern und Friedhöfen von JN-Aktivisten zum diesjährigen Volkstrauertag an 95 Orten bundesweit.

Junge Nationalisten - Geschwister-Scholl-Str. 4 - 01591 Riesa    |    Impressum    |    Datenschutz