Raus aus der BRD – hinein in die Natur!

11. März 2012

Westwallwanderung der JN Rheinland-Pfalz

Ob Otto von Bismarck mit seiner Dogge oder auch Gerd Knabe mit seinem Dackel Schlumpi. Beide suchten in langen Waldspaziergängen, die manch einem von uns heute eher wie eine Wanderung anmuten, Ruhe und neue Eingebung. Dies nahmen wir uns zum Vorbild und verbanden es noch mit informativen Vorträgen über den damaligen Schutzwall vor westlichem Imperialismus – den „Westwall“.

Am vergangenen Wochenende trafen sich einige Kameraden der JN mit Freien Kameraden aus allen Teilen der Pfalz an einem Bahnhof in der Südpfalz, um von dort aus unsere Wanderung zu starten.

Gemeinsam fuhren wir dann zum Startpunkt des Unternehmens, wo wir zuerst eine kleine Beschreibung zum Westwall bekamen. Zum Beispiel, dass dieser fast 650 km lang war und in einer Rekordzeit von etwa 15 Monaten fertiggestellt wurde. Inzwischen war die Gruppe noch etwas gewachsen, da noch weitere Kameraden zu uns gestoßen waren. Danach machten wir uns auf zu den ersten Bunkerüberresten, denen eines  B-Werks (Befehlswerk).

Dort bekamen wir kurz etwas über den Aufbau sowie dessen Geschichte mitgeteilt. Es ging zügig voran, vorbei an einem Panzergraben und an einer Grabstätte von französischen Kolonialsoldaten, welche im Deutsch-Französischen Krieg von 1870-71 dort ihr Ende fanden. Nach knapp der Hälfte des Weges machten wir Rast. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits interessante Gesprächsrunden eröffnet und es gab viel zu erzählen von alten Kameraden, über neue Herausforderungen sowie Berichte zur aktuellen Lage in Deutschland. Das alles bei bewölktem Himmel und angenehmer Kühle.

 

Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns auf zum Ende unsres Rundgangs im herrlichen Bienwald. Der Weg dorthin zeigte uns so genannte „Ein-Mann Bunker“, oder auch – nach ihrem Erfinder – „Kochbunker“ genannt. Diese wurden vor allem gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gebaut.Den Abschluss bildete schließlich ein alter Schießübungsplatz des Volkssturms.

Nach Ende unsrer Wanderung musste sich leider ein Teil der Truppe verabschieden. Die Verbliebenen kehrten in eine Gastwirtschaft ein und ließen den Tag mit einem zünftigen Abendessen bei frohem Beisammensein ausklingen.

JN Rheinland-Pfalz

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