Wer rastet, der rostet!

15. Oktober 2011

Kameradschaftswochenende zum Tag der Deutschen Einheit

An einem wunderschönen, warmen Herbstwochenende trafen sich Kameraden der freien Kräfte aus Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit den Kameraden der JN, um einen zweitägigen Ausflug im Pfälzer Wald zu erleben.

Nachdem sich alle Teilnehmer eingefunden hatten, wurde schon Start und Ziel des Ausflugs, die Burg Altdahn, erstürmt, erkundet und als Auftakt für ein sehr schönes Wochenende genutzt.

Nach der Begrüßung ging es dann auch rasch los. Den Rucksack fest verzurrt und mit dem schwarz-weiß-roten Wimpel in der Hand, zogen wir zunächst durch den kleinen Pfälzer Ort Dahn, vorbei an staunenden Einwohnern, bis wir schließlich m vertrauten Pfälzer Wald eintauchten. Nach ein paar Steigungen und Links- und Rechtskurven durch den schönen Herbstwald trafen wir rechtzeitig zum Mittagessen auf der Burgruine Neudahn ein. Währendessen konnten wir eine atemberaubende Aussicht über deutsche Lande genießen.  Doch getreu nach dem Motto: „Wer rastet, der rostet“, verweilten wir nicht lang und setzten unsern Marsch gen See fort. Auf dem Weg nutzen wir dann unsere kleinen Pausen für Schulungen und interessante Gespräche.

Endlich angekommen am Ziel unseres ersten Tages, einem kleinen Waldsee, freute sich jeder einzelne der Kameraden darauf, in das kühle Nass zu springen. Nachdem sich alle erfrischt und ausgeruht hatten, wurde der Nachmittag noch rasch für eine Knotenschulung genutzt, die dann auch gleich beim Aufbau der Zelte erprobt werden konnte.

Die Zelte standen, das Feuerholz wurde herangeholt und das Lagerfeuer ward entfacht. Nun konnte einem schönen Abend mit kühlen Getränken, einer leckeren Wurst und guten Kameraden nichts mehr im Wege stehen. Den ganzen Abend bis tief in die Nacht wurden fröhliche deutsche Lieder gesungen, Spiele gespielt und gute Gespräche geführt. Eine erholsame und schöne Nacht im Wald gab anderntags genügend Kraft für unseren Marsch in Richtung unseres nächsten Tageszieles.

Nach einer kleinen Morgenfeier wurde dann auch jedem der Wandersmänner und -frauen bewusst, dass wir den Tag der deutschen Einheit nicht einfach so an uns vorbeigehen lassen. Weiter entlang an schönen Landschaften und Burgen, näherten wir uns unserm Ziel. Zu Ehren der Männer und Frauen, die es überhaupt möglich gemacht haben, dass wir eine Einheit Deutschlands feiern konnten, hielten wir gemeinsam auf einem großen Soldatenfriedhof ein Heldengedenken ab. Somit ging ein sehr schönes, gemeinschaftliches und ehrenhaftes Wochenende zu Ende.

Passend zu diesem letzten Ausflugstag möchte ich daher diesen Bericht mit den Worten des Patrioten Ludwig Jahn beenden. 
“Deutschlands Einheit, das ist der Traum meines erwachenden Lebens, das Morgenrot meiner Jugend, der Sonnenschein meiner Manneskraft und der Abendstern gewesen, der mir zur ewigen Ruhe winkte.”

 


Autor: Andreas Kiefer

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