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Gemeinschaftswochenende Hohenzollernmarsch

Am Wochenende vom 13.10.2018 auf den 14.10.2018  absolvierten Junge Nationalisten gemeinsam mit Identitären und anderen Aktivisten den Leistungsmarsch der JN, welcher eine Mindeststrecke von 50km vorsieht und an dessen Ende eine Auszeichnung auf die Aktivisten wartet.

Die Wanderroute führte die Truppe über einen Rundwanderweg um die Burg Hohenzollern und an sie heran, sodass sie die Möglichkeit hatten, das Bauwerk zu besichtigen. Die Burg, wie sie heute auf dem Berg türmt, wurde in den vergangenen Jahrhunderten des Öfteren Opfer von Kriegen, bis sie im Zeitraum 1846 – 1867 zur heutigen Schönheit restauriert beziehungsweise neu erbaut wurde.
Sie ist noch heute im Besitz des Hauses der Hohenzollern und wird seit 1994 durch Georg Friedrich Prinz von Preußen, dem Hausherrn, vertreten.
Seit Bestehen ist die Burg Hohenzollern auf dem gleichnamigen Berg, die sogenannte Stammburg des preußischen wie auch auch des deutschkaiserlichen Adels der Hohenzollern.

Beginn der Wanderung

Ausgangspunkt für die Wanderung war die beschauliche Stadt Bisingen. Zu früher Stunde ging es mit einem Rucksack und Marschgepäck los.
Dieses bestand unter anderem aus einem Zelt, einem Schlafsack und einer Isomatte, sodass sie im Falle einer Nächtigung in der Natur oder unter freiem Himmel hätten Unterschlupf finden können.

Des Weiteren hatte jeder dafür zu sorgen, dass sein Gepäck während und nach der Wanderung ein Gewicht von 15 Kilogramm aufwies.
Die Rucksäcke geschultert, die Stiefel fest geschnürt, ging es raus aus der Stadt und rein in die Natur. Unüblich für diese Jahreszeit war das Wetter ausgezeichnet für das Vorhaben der Mannschaft. Der Himmel strahlte blau und die Sonne gab ihr Bestes, um den voll beladenen Wanderern einzuheizen.

Burgruine Ror und der Hundsrücken

Das Wetter blieb konstant, der eben noch waagerecht verlaufende Weg verwandelte sich jedoch in einen Aufstieg.
Nach einem guten Stück der Strecke erreichten sie ihre erste Zwischenstation: Die Burgruine Ror.

Diese wurde um 1100 erbaut, jedoch im Jahre 1311 im Krieg gegen Graf Gregor der Erlauchte von Württemberg zerstört.
In der darauffolgenden Zeit begannen die Ausgrabungen der Überreste, sodass an diesem Fleck heute Mauergestein, sowie eine Infotafel mit Informationen über die Burgruine, begutachtet werden kann.

Die Mannschaft verließ die Burgruine und machte sich auf zum Hundsrücken.
Dieser liegt 900 Meter ü. NN, sodass es in Anbetracht der Wärme und des Gepäcks einer ordentlichen Anstrengungen bedarf um ihn zu erklimmen.
Oben angekommen bot sich den jungen Nationalisten ein famoser Ausblick über die Landschaft der schwäbischen Alb samt der Burg Hohenzollern – aber der Ausblick verriet zugleich: ihr Weg war noch weit.

 

 

Berghotel Zollersteighof, Aussichtspunkt Hohenzollernblick und Nächtigung

Der Nachmittag war angebrochen und die Mannschaft fand sich an einem Berghotel wieder, dessen nette Besitzer sogleich die Wasservorräte auffüllten.

Immer wieder wurden sie, insbesondere auf den Wimpel und ihre Absichten angesprochen. Es scheint in der heutigen Zeit unüblich geworden zu sein, ordentlich, singend und vorallem mit sich selbst ringend in einer Gemeinschaft solch eine Wanderung durchzuführen. Wo es sich heute doch jeder bei Netflix & Chill gemütlich machen kann, ist eine Jugend mit dem Willen zu gemeinsamer Aktivität in freier Natur scheinbar ein seltener Anblick.

Auf ihrem Weg zum Aussichtspunkt Hohenzollernblick rückte der Abend näher.
Da es bereits dämmerte, entschieden sie sich dazu, zusammen mit anderen Wanderern, den Sonnenuntergang zu betrachten. Die Burg Hohenzollern verschwand mit der Sonne in der Dunkelheit.

Die Aktivisten verweilten und betrachteten die Sterne, bis sie sich zum Abendbrot in einer naheliegenden Schutzhütte versammelten. Bis tief in die Nacht wurde gemeinsam deutsches Liedgut angestimmt, über allerlei Wichtiges und Unwichtiges debattiert und gelacht. Am nächsten Morgen stand die Mannschaft um 6:30 Uhr auf. Nach einem gemeinsamen Frühstück machten sie sich auf den Weg zur Burg Hohenzollern.

Burg Hohenzollern, Pluralismus und Ende der Reise

Gefolgt von einem langen Abstieg – den Hohenzollernblick hinunter – und dem Aufstieg mussten sie feststellen, dass wohl noch nicht überall in diesem Land Demokratie herrscht. Beim Versuch die Burg zu betreten, hat der Hausherr verfügt, dass Personen mit „sonderpolitischen“ Ansichten keinen Zutritt bekommen.

Im Hofinneren der Burg befinden sich Statuen deutscher Könige, Kaiser und Fürsten, welche für die nationale Einigkeit des deutschen Reiches standen und ihr Leben für den Auftrag am deutschen Volke gaben. Dass gleichzeitig deutsche, vaterlandsliebende Jugendliche mit den selben Idealen und dem selben guten Glauben vor der Tür stehen gelassen werden, grenzt an Doppelmoral und Idiotie. Aber es ist ein erneuter, praktischer Beweis für die Wichtigkeit unseres politischen Kampfes.

Nach einem letzten Fußmarsch herab zum Bahnhof endete die gemeinsame Wanderung und damit ein wichtiges Erlebnis.

Die Jungen Nationaliste führen Leistungsmärsche gezielt durch, um den Charakter des Einzelnen und auch die Gemeinschaft untereinander zu festigen. Jeder junge Deutsche sollte mindestens einmal an solch einem Wochenende teilgenommen haben!

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