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Aus Anne wird Frank…

Am 19.Oktober fand in Eilenburg eine Protestaktion gegen die Normalisierung von Abnormalitäten statt. Stellvertretend wurde dafür eine Transvestiten-Show im Bürgerhaus von Eilenburg ausgesucht.

Gleichstellung heißt heute in erster Linie Gleichmacherei!

Was über tausende Jahre geschlechtsspezifisch aufgeteilt war in typisch Männliches und typisch Weibliches, ist passé. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde die Bedeutung und die Wahrnehmung von Mann und Frau durch das lebensfeindliche Gender-Programm nachhaltig verändert. Was einst galt, hat keine Bedeutung mehr. „Gleichstellung“ wurde nunmehr als fest verbindliche Grundforderung in das Regierungsprogramm etlicher Staaten mit aufgenommen. Es geht aber hierbei gar nicht vorrangig um die Frage der Wertigkeit von Mann und Frau, sondern es wird vielmehr die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit zwischen Menschen und Geschlechtern aberkannt. Was die Naturwissenschaft einst erkundet und bestimmt hat, hat für die Fanatiker des Gender Mainstreaming keine Bedeutung und ist für ihre verwirrte Lehre irrelevant.

Sexistische Stereotypen?

Wenn man heutzutage von typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweisen spricht, muss man sich schnell mal den Vorwurf gefallen lassen, dass man mit einer solchen Äußerung die Klassifizierung von “sexistischen Stereotypen” unterstützen würde. Es ist doch aber so, dass man im Grundsätzlichen einer Frau eher die gefühlsvolle Sichtweise und dem Mann eher eine rationale Perspektive zuspricht. Hier lassen sich wesentliche Verhaltens- und Denkmuster erkennen, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Allein in der Beurteilung von Situationen und in der Art der Entscheidungsfindung lassen sich Unterschiede zwischen Männern und Frauen erkennen.

Ich lasse mich nicht “emanzipieren”!

Karriere ist das oberste Gebot der neuen Stunde. Ob man sich den dort gestellten Aufgaben gewachsen fühlt, ist nicht weiter von Bedeutung, denn „emanzipieren“ ist gefragt. Altmodisch und weniger emanzipiert ist es, wenn eine Frau den Wunsch verspürt, dass sie sich lieber der Familie und deren Bedürfnissen widmen möchte. Ihr inneres Gefühl und ihre Verpflichtung als Mutter dürfen in dieser kalten Zeit keine Rolle spielen. Sie darf nicht fühlen und sie darf sich nicht den wesentlichen Dingen des Lebens als Mutter hingeben.

Familienleben? Bloß wann..

Eine Gesellschaft oder gar Gemeinschaft, die durch die frühe Auflösung der Mutter-Kind-Beziehung immer bedingungsloser geworden ist, wird auch insgesamt bedingungsloser und verantwortungsloser anderen gegenüber. Dies lässt sich schon darin begründen, dass Kinder, die keine ausreichende Bindung zur Mutter und zum Vater entwickeln konnten, im Verlauf ihres eigenen Lebens fast zwangsläufig ein ebenso kaltes und desinteressiertes Familienleben aufbauen werden. Wer ein stabiles Familienleben nie kennen lernte, wird selbst kaum eines begründen können und wollen. Die demographische Entwicklung Deutschlands führt uns die traurige Realität vor Augen.

Unternehmensmodell „Diversity“ – auch ein Produkt des Gender Mainstreaming?

Für viele hört es sich erst einmal schön an, wenn man von einem Unternehmenskonzept wie „Diversity“ hört, das dazu beitragen soll, bei der Stellenbesetzung die gesellschaftliche Vielfalt zu berücksichtigen. Nur bedenkt man dabei meist nicht, dass Faktoren wie Leistungserfüllung, Kompetenz und Fähigkeiten/Fertigkeiten – und nicht die Frauenquote oder ähnliches – die Garanten eines funktionierenden Unternehmens sind. Dabei ist es gänzlich uninteressant, ob es sich bei dem entsprechenden Mitarbeiter nun um einem Mann oder eine Frau, einen Christen oder einen Heiden, einen Chinesen oder einen Deutschen handelt. Die Quote ist der falsche Schlüssel zum Erfolg! Es darf auch nicht darum gehen, jedem Dahergelaufenen eine Stimme zu geben, nur weil er einer anderen Religion, Herkunft, Geschlecht, sexuellen Neigung usw. angehört. Man läuft sonst unwillkürlich Gefahr, dass man den Ahnungslosen und den Nichtskönnern aufgrund der (gesetzlich) gebotenen Quote alles Erdenkliche ermöglicht und somit selbst zum Scheitern verurteilt ist. Denn nicht die Quote garantiert die Auswahl des besten Mitarbeiters, sondern das Leistungsprinzip!

Den passenden Aufkleber zum Thema gibt es hier.

JN Eilenburg

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