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Hol dir deine Stadt zurück – Demonstration durch Salzgitter

Die Berliner Straße war für einen Tag wieder in deutscher Hand!

Mit dem Vorsatz die Probleme dort beim Namen zu nennen, wo sie entstehen und auftreten, zogen gestern 80 junge Deutsche durch Salzgitter Lebenstedt.
Eine Stadt, die durch Masseneinwanderung, schwankendes Sicherheitsgefüge und hohe Arbeitslosigkeit gezeichnet ist.

Die etablierte Politik hat bewiesen, dass sie keine Lösungen hat. Sie kann oder will die Probleme nicht anpacken und verspielt damit die Perspektiven der Jugend, auf eine gute, lebenswerte und selbstbestimmte Zukunft.

Das Problem wurde gestern in den Fokus gerückt und kein Salzgitteraner wird sich gestern nicht die Frage gestellt haben:

„Warum gehen diese jungen Leute auf die Straße?“
„Möchte ich als Deutscher in der Minderheit in meiner eigenen Stadt leben?“
„Sind die Regierenden fähig die großen Probleme anzupacken?“

Wir kennen die Antwort – ihr kennt die Antwort. Die Politik ist gescheitert.

Im Vorfeld wurde viel getan, um uns, die Opposition daran zu hindern Kritik zu üben und das offene Versagen der Politik anzuprangern. Lächerliche Verbote seitens der Stadt wurden weggeklagt und Auflagen ausdiskutiert. Zudem noch der offene Aufruf von Migranten, die es sinngemäß niemals zulassen würden, dass wir durch ihre Straße, die Berliner Straße, ziehen würden und dem links/linksradikalen Bündnis von OB Klingebiel, den Gewerkschaften bis hin zu offen kommunistischen Akteuren, die sich vermummt und mit Hammer & Sichel-Flagge präsentierten.

Das Internet war voller Kampfansagen und Blockadeankündigungen gegen unsere Demonstration.

Auf der Straße hat man davon wenig mitbekommen. Weder in der Berliner Straße, noch auf der sonstigen Strecke kam es zu ernsthaftem Widerstand.

Die beiden stärksten „Waffen“ im Krampf gegen Rechts der Gewerkschaften waren uns dabei schon vorher bekannt. In der Planung hielt man es für „superkreativ“ und das absolute Mittel zum Sieg, einmal kurz das kreischen zu pausieren, um das Lied der Schlümpfe anzuspielen UND nach der Demonstration mit Besen hinter uns her zu fegen. Auch hier noch einmal der kleine Gruß an die Gewerkschafter: Der Rechtsruck kommt mittlerweile auch bei euch an. Weder die Funktionärsriege noch die JAV’s! sind der Region ausschließlich in roter Hand.

Umso schöner also, dass wir auf eure peinliche Aktion die passende Antwort schon parat hatten:
„Heiße Feger wählen NPD!“

Eins steht seit gestern aber definitiv fest:

Die deutsche Jugend wird um ihr Recht kämpfen, wir haben unser Land nicht aufgegeben, und werden es mit unseren Städten ebenso wenig tun.

Sebastian Weigler
NPD & JN Niedersachsen

 

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