|Meldungen

17. August 1987 – Unvergessen!

Die Bundesrepublik nimmt für sich oft in Anspruch ein freies und offenes Land zu sein. Hier kann man tun und lassen was man möchte, jeder perverse oder dumme Dreck wird geduldet, solange man sich nicht mit wirklich ernsthaften Themen beschäftigt oder über Dinge ernsthaft nachdenkt und den Status quo hinterfragt.  

So ist es auch wenn man heute über den Menschen „Rudolf Heß“ spricht und offen über sein Schicksal nachdenkt. Hier wird nicht die historische oder offene Auseinandersetzung gesucht sonder es wird verboten, verboten und nochmal verboten.

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8. Mai 1945 – Macht euch frei von der Lüge!


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Ab dem heutigen 5. Mai bis zum 12. Mai führen die Jungen Nationaldemokraten (JN) organisationsübergreifend
bundesweit ihre Aktionswoche zum Jahrestag
der angeblichen Befreiung Deutschlands durch. Wir werden dabei vom Komitee 8.
Mai, zahlreichen NPD-Verbänden und vielen freien Kameraden unterstützt.

Sinn soll es sein, den 8. Mai und
die Befreiungslüge aus nationaler Sicht in die Öffentlichkeit zu tragen,
öffentlichen Raum zu besetzten, gerade junge Kameraden die Verantwortung zu
erinnern, unseren deutschen Opfern und Helden zu gedenken und den 8. Mai im
heutigen Kontext zu betrachten und zu bewerten. Denn welcher Deutsche fühlt
sich in der Bundesrepublik heute schon noch wirklich frei?

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„Ein junges Volk steht auf“ und die Republik dreht durch – Morgen Grillfest der JN

jnˍzeichen005.gif Am heutigen Montagmorgen wurde neben den Wohnungen einiger Aktivisten auch die Bundesgeschäftsstelle der Jungen Nationaldemokraten (JN) in Bernburg durchsucht. Der konstruierte Vorwurf, das angebliche „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“.

Nun zeigt es sich als nützlich, dass man sich in Sachsen-Anhalt für einen angehenden Politoffizier und ein SED-Mitglied als „Innenminister“ entschieden hat. Und da „gleich und gleich“ sich gerne gesellen und unser Politoffizier Holger Hövelmann, aus Erfahrung weiss, welchen Menschenschlag man für was gebrauchen kann, hat er sich für den blassen Rüdiger Erben als Staatssekretär entschieden, um den medial gut zu verkaufenden „Kampf gegen Rechts“ zu führen. Dass dies auch bitter nötig ist, zeigt die Leistungsbilanz von Hövelmann. So stolpert dieser ungeschickt von Skandal zu Skandal und sogar die eigene Polizeigewerkschaft startet schon Kampagnen gegen ihren obersten Dienstherren im Land. Da müssen erfolgreiche Aktionen gegen Andersdenkende her, schließlich will Hövelmann ja irgendwann Spitzenkandidat der SPD in Sachsen-Anhalt werden.

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