Bildungspolitik in Hamburg

05. Januar 2011

Kommen wir gleich zur Sache: Die rot-rot-grüne “Bildungspolitik” des Senats von Bürgermeister von Beust (CDU) in Hamburg ist gescheitert. Die Lageanalyse: Unter der Hamburger “Bildungspolitik” leidet das aus roter Sicht ohnehin unter Faschismusverdacht stehende Kleinstbürgertum in den Trabantenstädten ; es ist politisch nicht organisiert und die Kinder dieser Unterschicht werden von Arabern und Türken terrorisiert. Die Folge: Wer kann zieht weg (Abstimmung per Möbelwagen). Diese Phase ist nun weitgehend abgeschlossen; wer in den Ghettos bleibt, gehört zum geschichtslosen Subproletariat.

Phase II: Die vom Abstieg bedrohte Restmittelschicht erkennt , daß die Anbiederung an den linken „Mainstream“ völlig sinnlos war (sie bringt nämlich kaum persönliche Vorteile). Sie kann nicht wegziehen UND sie kann sich private Nachhilfe nur bedingt leisten. Die unbegabten Kinder der gehobenen linken Mittelschicht werden entweder sofort aus dem staatlichen “Bildungssystem” herausgekauft, oder mit Nachhilfe im Wert von 2000 € + x€  pro Monat durchgeschleust. Dieser Wert ist nicht übertrieben:  2000 geteilt durch 30 Tage macht 66. Damit kommen wir also auf  120 Minuten Nachhilfe in den Kernfächern Mathe und Physik pro Tag. Die Absteiger des Jahres 2018 kämpfen um ihr gesellschaftliches Überleben. Genau diese Zielgruppe hat Dr. Scheuerl mit seiner Initiative „Wir wollen lernen“ gegen die von Bildungssenatorin Goetsch (Grüne) vorangetriebene „Schulreform“ nun für sich entdeckt.

Mein Vorschlag: Ein „bussing System“ nach US-Vorbild: Ganz liebe Oberschichtkinder lernen zusammen mit den Migranten aus den bereits bereicherten Wohngegenden länger gemeinsam. Entzieht sich das Bürgertum dieser Maßnahme, greifen die Jugendämter und die Polizei ein. „What you want is what you get“…

Was wollen die Bolschewisten? Die Bolschewisten beschleunigen mit ihrer sogenannten „Bildungspolitik“ (O-Ton aus einem Lehrerzimmer in Hamburg: „Wir bilden nicht für die kapitalistische Ausbeutungslogik aus“) die Entindustrialisierung des Landes; ein begabter Hauptschüler, der seinen Lebensunterhalt in einer funktionierenden Industrie verdienen kann, ist eben kein revolutionäres Subjekt.

Der neue Mensch aus Anatolien oder Schwarzafrika ist die Speerspitze des Bolschewismus. Er soll den unter Faschismusverdacht stehenden Kleinstbürger kontrollieren. Genau das passiert an Hamburger „Schulen“.

Autor: Lars Petersen

 

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