Der Euro ist unser Unglück – Auf die Straße am 12. Mai!

09. Mai 2012

Demonstration in Cottbus

Die Stimmung kippt in Europa. Am vergangenen Wochenende bekamen zwei europäische Regierungen, nämlich die von Frankreich und Griechenland, die Quittung für ihre Pro-Euro-Politik und wurden abgewählt. In anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sieht es mit der Stimmung im Volk nicht anders aus. Laut einem Leitartikel auf „Welt-Online“ glaubt die Mehrheit der Bürger in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und Großbritannien, dass ihr Land außerhalb der EU besser aufgehoben wäre.

Diese Haltung ist durchaus nachvollziehbar, denn immerhin hat sich die EU zu einer Geldvernichtungsmaschine ohnegleichen entwickelt. Während früher noch etliche Gelder in überhöhte Diäten der EU-Abgeordneten und teils unnütze Förderprojekte flossen, wird heute ein Vielfaches dieser Gelder in wirkungslose Rettungsschirme gepumpt. Es ist zu erkennen, dass sich die Art des Einsatzes der Gelder mit der Zeit änderte bzw. erweiterte, doch hat sich eines nie geändert: Deutschland war und ist Zahlmeister Europas und muss immer den größten Teil der Zeche zahlen. Bei der Griechenlandhilfe sind das beispielsweise fast ein Drittel und das bei immerhin 26 anderen Mitgliedsstaaten.

Wie lange will sich der deutsche Michel das noch gefallen lassen? Sowohl den Bürokraten in Brüssel als auch den „Demokraten“ in Berlin muss endlich ein Denkzettel verpasst werden! Das Protestwählen einer inhaltslosen Piratenpartei kann dabei nicht die Lösung sein. Die Lösung liegt in einem starken Nationalstaat und einem Europa der Vaterländer als Gegenentwurf zur EU. Ein Europa ohne Gemeinschaftswährung Euro und ohne offene Grenzen muss her!

Diesen Standpunkt vertreten wir Nationaldemokraten schon immer – und um dies auch dem Bürger klarzumachen, findet am 12. Mai in Cottbus eine Demonstration unter dem Motto: „Wir arbeiten, Brüssel kassiert“ statt.

Im Vorfeld wurden bereits 20.000 Flugblätter und somit seit Anfang April insgesamt 50.000 Flugblätter in Cottbus verteilt, um auch speziell auf die Europroblematik einzugehen und dem Zerrbild der Presse eine andere Sichtweise gegenüberzustellen.
Natürlich sind alle Bürger recht herzlich eingeladen, sich in den Zug der Eurokritiker einzureihen.

„Leider“ können wir niemanden mit einem kostenlosen Frühstück ködern, da uns Inhalte wichtiger sind als irgendwelche Appelle an niedere Instinkte. Auch das offenbart die eigentliche geistige Leere, mit der uns das „demokratische“ Spektrum gegenübersteht. Darum am 12. Mai alle raus auf die Straßen von Cottbus! Zeigen wir diesen Eurobonzen, was wir von ihnen halten!

Raus aus dem Euro!

 

Autor: Frank Müller

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