Gelebte Volksgemeinschaft

12. Juni 2012

Ein Erlebnisbericht zum JN-Pfingstlager

Endlich war es soweit. Aufgeregt packten wir unseren Rucksack. Und dann ging es auch schon los. Gemeinsam mit der JN fuhr die nationale Jugend aus dem Oderland zum Pfingstlager. Nach einigen Stunden angekommen, wurden wir auch schon in unsere Zelte zugeteilt. Wir konnten vor Aufregung kaum schlafen. Am Morgen wurden wir mit einem Spruch geweckt. Dann hieß es: „Fertigmachen zum Frühsport!“

Strahlende Sonne, grüne Wiesen und einen wunderschönen Ausblick bekamen wir hier zu sehen. Am ersten Tag wurden wir in verschiedene AG`s eingeteilt. Wir lernten mit Kompass und Karte umzugehen, verschiedene Knoten zu binden, neue Lieder, Tischsprüche und die Geschichte unserer verlorenen Reichsgebiete kennen. Raufball stand anschließend auf dem Programm. Aufgabe dabei ist es, den Ball in das gegnerische Feld auf einen Punkt zu tragen. Alles ist erlaubt, außer Schlagen und Treten. Bei diesem Spiel tobten sich alle aus. Ein wirklich tolles Spiel! Sollte man auch in der Schule spielen… Mit Staffellauf und Selbstverteidigung ging es dann weiter.

Das Angebot war breit gefächert. Durch Sport und Musik wurde vor allem der Gemeinschaftsgeist gepflegt. Ob Bauernsohn, Arbeiter, Gymnasiast oder Lehrling – derartige soziale Eigenheiten sollten bei uns keine Bedeutung mehr besitzen. Jeder war gleichberechtigt. Zählen sollte nur noch der Einsatz für das Allgemeinwohl. Mit gemeinsamem Singen am Lagerfeuer ging der erste Tag auch schon zu Ende. Müde, erschöpft und mit einigen blauen Flecken vom Sport legten wir uns nun zur Ruhe.

Am nächsten Tag folgten Geländespiele. Blaue und rote Lebensbänder wurden am Oberarm angelegt. Es kam darauf an, das eigene Band zu verteidigen und das des Gegners abzureißen. Zwei große Mannschaften wurden aufgestellt. Nun hieß es: „Kampf bis zum letzten Mann!“. Es folgte eine Massenrauferei. Dieses Spiel machte uns zu wahren Kämpfern. Sport und Bildung prägten den weiteren Tagesverlauf. Werte wie Zusammenhalt und Sauberkeit wurden dabei groß geschrieben.

Am letzten Abend standen Theater und Volkstanz auf dem Programm. Die Volkstänze, die wir mit den hübschen Mädels tanzten, waren leicht einzuprägen und brachten viel Freude mit sich. Anschließend führte jede Zeltmannschaft ein selbstausgedachtes Theaterstück vor. Es wurden auf lustige Art und Weise die Verhältnisse der BRD dargestellt und der Kapitalismus beschrieben. Mit viel Spaß und Freude hörten wir jedem Theaterstück zu.

Es war ein wirklich gelungenes Lager! Zum ersten Mal verspürten wir eine Gemeinschaft, die wir vorher noch nie erlebt hatten. Kulturverfall, Drogensumpf, Werteverfall, Kriminalität, Konsumwahn und Egoismus gab es bei uns nicht. Ein ganzes Wochenende waren wir raus aus dem BRD-Alltag und drin in der Volksgemeinschaft.


Autor: Ein junger Aktivist aus dem Oderland

 

Junge Nationalisten - Geschwister-Scholl-Str. 4 - 01591 Riesa    |    Impressum    |    Datenschutz