Heldengedenken in der Mark Brandenburg

15. November 2013

111Am 8. November trafen sich deutsche Idealisten, um den Männern und Frauen ihres Volkes nahe zu sein, die in den Schicksalsstunden Deutschlands ihr Leben gaben. Die Toten waren in jener Stunde bei ihnen. Es waren die Horden des Hermann, Widukind und seine Gefährten, die Aufständischen der Bauernkriege, die Werwölfe und die Streiter der Befreiungskriege. Männer, die am 9. November 1923 für die Idee von der Volksgemeinschaft dem Kugelhagel entgegen marschierten sowie die ruhmreichen grauen Heere. Frauen, die in den Lazaretten und allen Brennpunkten der Heimat ihren Dienst leisteten und ihre Kinder bis zum Letzten mit aufrechtem Stolz verteidigten.

Sie traten in ihre Reihen und die jungen Deutschen konnten es fühlen. Eine Blutgemeinschaft der Generationen stand zusammen, Schulter an Schulter. An diesem Abend wurde keine Träne vergossen, kein Leid geklagt und nicht gejammert. Es wurde bei den lodernden Flammen der Fackeln ein Bekenntnis abgelegt. Das Bekenntnis zu der eigenen Identität, Deutsche zu sein und das zu leben, was durch unzählige Generationen gehütet und uns in die Wiege gelegt wurde. Das deutsche Wesen.

An diesem Abend legten die jungen Nationalisten einen Schwur ab, den Kampf um die Erhaltung des deutschen Volkes niemals aufzugeben. Denn diese Helden starben, damit wir leben können. Wir hüten ihre Opfer und Taten in unseren Herzen.

 

Die Pflicht

Die Zeit ist groß,

Doch größer ist der Mensch,

Der seine Zeit gestaltet.

Schicksal ist schwer,

Doch stärker ist der Mensch,

Der seines Willens waltet.

 

Grüßt nur das Licht,

Seid, Brüder, voll Vertraun.

Pflanzt auf die Siegeszeichen.

Grüßt nur das Licht,

Ihr Brüder, harret aus.

Die letzten Feinde weichen.

 

Glaubt an die Tat,

Die euch vom Tod erlöst.

Der Traum ist wahr geworden.

Glaubt an die Tat,

Der jungen Sonne Glanz

Grüßt sieghaft aus dem Norden.

 

Kurt Eggers

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