Heldengedenken

28. Oktober 2008


 Ehre und Gerechtigkeit. Immer wieder im November treten wir als junge Generation an die Gräber unserer Gefallenen. Das Pflichtgefühl und der Wille zur Gerechtigkeit lassen das Heldendenken zum festen Bestandteil unseren Handelns werden. Das Rad der Zeit dreht sich unaufhörlich weiter aber die Erinnerung an die tapferen Männer und Frauen unseres Volkes ist eine unvergängliche Pflicht für einen jeden von uns.

Ob nun der gefallene Soldat des I. Weltkrieges, der seine letzte Ruhe auf den Ehrenfriedhöfen im Westen Europas fand, oder der tapfere Soldat des deutschen Afrikakorps, für den in der einsamen Wüste ein Gedenkstein steht. Wir wollen all jenen würdig und ehrenvoll Gedenken, die in den Schicksalsjahren unserer Geschichte ihr Leben gaben.

Wir werden auch die Opfer des Bombenterrors, die Opfer von Flucht und Vertreibung und die Tausenden von deutschen Kriegsgefangenen die ihr Leben lassen mußten niemals aus unserer Erinnerung streichen. Die Generation der Zeitzeugen meldet sich langsam ab und die Reihen lichten sich. Nun liegt es an uns, die Verantwortung für den Ehrenschutz vollständig zu übernehmen und die Gedenkkultur in angemessener und würdevoller Weise fortzuführen.

Deshalb stehen wir erhobenen Hauptes und mit gesenkten Fahnen auch in diesem Jahr wieder an den Ehrenmählern und Soldatengräbern. Wir erweisen unseren gefallenen und ermordeten Landsleuten die Ehre die ihnen gebührt.

Traure Volk! Die Helden, sie fielen Dir und Trauer ziemt vor dem Opfer, das jene brachten. Was auch sollten sie geben besseres Dir, denn sich selbst?“ ( Wilfrid Bade)

Initiative gegen das Vergessen

i.A. Andreas Biere

 

 

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