Heulsuse Hövelmann.

21. April 2008

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Es ist schon manchmal
überraschend, wie manche Leute ticken. So leben wir in einem Land, in dem
unsere Grund- und Bürgerrechte immer weiter eingeschränkt werden. Freiheit wird,
ohne große Aufregung, gegen angebliche Sicherheit „eingetauscht“. Die Ämter
wollen in unsere Computer und unsere Wohnungen schauen und keinen scheint es
wirklich zu interessieren. Nebenbei sollen nun auch die komischsten
Daten auf dem Kalender
herhalten, um nationalen Menschen ihr Grundrecht auf
Versammlung zu nehmen. Dass dafür die selbstdenkende und alles andere als
bieder-brav-angepasste nationale Jugend kein Verständnis hat und Widerstand
ankündigt ist eine Selbstverständlichkeit. Wenn dann aber die, die unsere Freiheiten
Stück für Stück abschaffen und selber alles andere als Vorzeigedemokraten sind,
anfangen rumzujammern wird es wirklich seltsam. Aber wie bereits gesagt, es ist
schon manchmal überraschend, wie manche Leute ticken.

Hövelmann, hat wie viele im Land,
zur richtigen Zeit erkannt, dass man vom SED- und in seinem Fall DDR-Politoffizier-Zug
abspringen und in den brD- und angeblich „freisten Staat auf deutschen Boden“-Zug
umsteigen muss. Was vielen DDR-Opportunisten sicher nicht wirklich schwer
gefallen sein dürfte. Doch vermissen diese Damen und Herren sicher die Bequemlichkeiten
und die Einfachheit des DDR-Staats. Wie schön war es, als Selbstdenker und
nationaldenkende Jugendliche einfach nach Bautzen verfrachtet werden konnten.
Heute ist das alles etwas schwieriger. Da kommt es doch tatsächlich vor, – man nimmt jungen Menschen ihre Grundrechte, erklärt sie zu Freiwild, alles nationale, patriotische oder deutsche wird in die strafbare Schmuddelecke gerückt, – für Herrn Hövelmann erscheint es dann völlig unerklärlich, wenn sich jene Betroffenen gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen.

So musste unsere Heulsuse
ertrage, dass ihm trotz Kameras, Personenschutz und hohen Zäunen in der Lepser
Str. 27 in Zerbst
ein Betrunkener auf´s Grundstück gepinkelt hat oder dass
sich von der politischen Verfolgung (im Beamtendeutsch: Repression) betroffene im
Netz über ihn beschweren und ankündigen, sich gegen offenes Unrecht und anti-freiheitliche
Gesinnungsjustiz zur Wehr zu setzen. Armer, armer Mann. Da helfen sicher auch
nicht die mehreren tausend Euro Ministerbezüge jeden Monat oder die Tatsache,
dass ein Landesminister, der mediengeil nach jeder Kamera giert, so etwas
aushalten muss.

Doch nicht nur an dieser Front haben
Hövelmann und Co. zu leiden. Auch ihr ausgerufener „Kampf gegen Rechts“ verwandelt
sich Tag für Tag in einen „K(r)ampf gegen den RECHTStaat“. Denn ständig
kassieren sachsen-anhaltinische Gerichte die Maßnahmen, Verfügungen und Verbote
mit denen Hövelmann und sein Sancho Pansa Rüdiger Erben unsere schöne Welt
belasten und mit den sie den willigen Medien ihr „Engagement“ vorgaukeln wollen.
An den Gerichten in unserem Land regiert man nur noch genervt, wenn man sich
mit den aussichtslosen Verfahren gegen Nationalisten beschäftigen muss, die nur
schuldig sind die falsche Meinung zu besitzen und zu einer politischen
Minderheit zu gehören. Aber nicht nur nationale Idealisten und Richter haben
sich gegen Hövelmann und Seinesgleichen verschworen, auch in der Polizei in
Sachsen-Anhalt brodelt es. Denn die Beamten müssen den „harten Kurs gegen
Rechts“ (guter Witz) Wochenende für Wochenende ausbaden und organisieren schon gewerkschaftlichen
Widerstand gegen ihren höchsten Vorgesetzten im Land.

Wenn man das alles so hört und
liest kann man verstehen warum Hövi so ein Gesicht zieht. Doch Mitleid kann man
mit solchen Leuten nicht empfinden. Wer sich, aus nationaler Sicht, selber zum
Feind der Freiheit erklärt hat, der muss halt in Interviews täglich heulen und
jammern. Wenn er von der Jammertour genug hat, kann er sich ein Beispiel an der
nationalen Jugend nehmen und trotz Gegenwind und Schwierigkeiten auf das
rumheulen verzichten und an die harte Arbeit gehen. So macht es zumindest der
Nationale Widerstand und ist deshalb in weiten Teilen so erfolgreich, dass es
Hövelmann nachts nicht ruhig schlafen lässt.

 

Also dann Holger, bis zur
nächsten Schnapsidee von dir.

 

Deine

JN-Sachsen-Anhalt

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