IG Fahrt und Lager -Herbstlager in der Altmark-

09. Dezember 2009

Der schon seit wochenlang Anhaltende Regen lässt die nahe liegenden Flüsse steigen, Rehe oder andere Waldtiere sind auf der Suche nach Essbarem. Die Straßen sind leer und die Bewohner der Altmark sind noch längst nicht erwacht. Doch auf einmal schrillt ein lauter Pfiff am Rande eines kleinen
Dorfes. Der Lagerleiter ruft zum Antreten und die Mannschaft folgt seinen Worten. Er erklärt den Tagesablauf und alle sind auch schon gespannt, was sie dieses Wochenende bei der JN, IG Fahrt und Lager erwartet. Der Marschbefehl setzt die volkstreuen Deutschen in Bewegung.

Nach mehreren Stunden Marsch ist man am Lagerplatz angelangt. Die Kameraden sitzen beisammen und nehmen ein kleines Mittag zu sich, dass zur Stärkung
reichen muss. Im Anschluss wird der Umgang mit einer Zeltbahn geschult,
warum, wieso und in welchen Situationen sie einsetzbar ist. Im
Anschluss daran, werden die Unterkünfte gebaut und obwohl man den Lagerplatz
völlig bedacht ausgewählt hat, werden noch kleinere Tarnarbeiten am
kompletten Lager geleistet, die die junge Gemeinschaft nun vollständig vom
BRD – Alltag abschirmt.
Die Dunkelheit kehrt ein und das Feuer knistert nun, nachdem jeder erfahren
hat, wie man mit einfachsten Mitteln ein Feuer in der Natur sicher und
ungesehen errichten kann.

Vor allem in Zeiten wie diesen, wo Worte wie Kameradschaft, Freundschaft und
die Gemeinschaft als leere Phrase betrachtet werden, reden die volkstreuen
Deutschen an diesem Abend genau über diese Dinge einmal ausführlicher. Was
sind die Unterschiede, wozu brauchen wir sie und warum sind jene Begriffe
Grundlage für den politischen Kampf, sowie für die Zukunft unseres Volkes.
Zuletzt kommt jeder zu dem Entschluss, GEMEINNUTZ GEHT VOR EIGENNUTZ!

Spät am Abend, als dann auch die letzten Folienkartoffeln aus dem Feuer
genommen worden sind und diese auch in kameradschaftlicher Weise geteilt
wurden, wird es ruhiger in den Zelten. Nur wenige und kurze Unterhaltungen
finden noch statt, die Kameraden lauschen den Regentropfen die auf die
Zeltbahn knallen, sie lassen den Tag noch einmal vollständig an sich vorbei
ziehen und müssen erkennen, das nur die Gemeinschaft, also Menschen mit
gleicher Art und verschiedenen Fähigkeiten uns in Tagen wie diesen
weiterhelfen können und mit diesen Gedanken schlafen nun die jungen Männer
ein.

7 Uhr, es scheint noch Mitten in der Nacht zu sein, denn der Wald lässt kein
Licht herein. Doch schnell sind die Kameraden wach. Einige kochen auch
gleich für die komplette Gemeinschaft Tee. Schnell sind dazu ein paar Brote
mit Wurst und Käse geschmiert und werden in gemeinschaftlicher Runde
gegessen.
Im Anhang dessen bauen die Kameraden das Lager ab. Noch einmal wird der Ort
des Geschehens auf Sauberkeit überprüft bis man den Heimweg antritt, der mit
fröhlichem Gesang und der Schönheit unserer Wälder und Felder begleitet
wird. 

Zu Hause angelangt und von der Familie, Frau, Kind und Hund begrüßt werden
die Kameraden noch lange an dieses Wochenende denken. Ein Wochenende wo man
fernab vom Gesellschaftswahn der Demokraten war. Ein Wochenende wo die
Worte, Kameradschaft, Gemeinschaft und Deutschland mehr als nur leere
Phrasen waren.

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