Jetzt nach Europa!

11. April 2014

An diesem Wochenende beginnt die sog. „heiße Wahlkampfphase“ zur Europawahl. Traditionell ist dies die Zeit, in der die konkurrierenden Wahlbewerber und Parteien besonders häufig im politischen Diskurs aufeinandertreffen. Um sich von der Masse abzuheben, gibt es zuweilen im Wahlkampf nur zwei Möglichkeiten: Materialschlachten und provokante Kreativität. Besonders Letzteres machten sich die Jungen Nationaldemokraten in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre zur Aufgabe und unterstützten die Mutterpartei NPD mit unkonventionellen Aktionen und Werbemitteln. Die „Kondome für Ausländer und ausgewählte Deutsche“, die zur Bundestagswahl 2013 zum Einsatz kamen, wirken bei einigen linksgrünen Weltverbesserern bis heute nach.

Wenn an diesem Wochenende die Sechs-Wochen-Frist, die u. a. für die Plakatierung relevant ist, anbricht, mischen auch die JN wieder in vielen Landesverbänden an vorderster Wahlkampffront mit. Kundgebungen, Infotische, Werbemittelverteilungen, unerwartete Schulhofaktionen und nicht zuletzt Besuche von Veranstaltungen des politischen Gegners stehen in den kommenden Wochen auf der Agenda der JN. Der Rahmen des rechtlich Zulässigen wird dabei voll ausgeschöpft werden.

1941471_10152151290194584_6365541677563962594_oDie JN sind sich der Wichtigkeit des Einsatzes in den kommenden sechs Wochen bewusst. Ähnlich wie zu den später stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg geht es auch jetzt schon um Zählbares, nämlich um Mandate im Europäischen Parlament. Durch den Wegfall der Sperrklausel stehen die Nationaldemokraten bekanntlich vor der historisch bislang einmaligen – und vor allem realistischen – Möglichkeit, gleich zwei Abgeordnete nach Straßburg zu entsenden. Jeder Aktivist und Sympathisant ist daher ab sofort aufgerufen, sich einzureihen und nach Kräften in den Wahlkampf einzubringen, damit Udo Voigt und Dr. Olaf Rose fortan auch im Europaparlament die Nationaldemokraten repräsentieren und die Vernetzungsarbeit der europäischen Rechten vorantreiben können.

Riesa, den 11. April 2014

JN-BuVo

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