JN und NPD im Kampf gegen Asylmissbrauch in Brandenburg

07. August 2013

Am vergangenen Sonnabend wurde der Volkszorn gegen die steigende Überfremdung und die damit verbundenen Kosten auf die Straße getragen. Aktivisten der JN und NPD waren mit dem “Flaggschiff“ in Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde unterwegs. In Eisenhüttenstadt kam es am eigentlichen Kundgebungsplatz zu einer Rangelei mit wildgewordenen Kommunisten. Rund 50 Personen wollten die angemeldete Kundgebung der Nationalen verhindern und gingen mit Gewaltbereitschaft auf die Aktivisten los. Nur das ausgeübte Recht auf Notwehr konnte hier Schlimmeres verhindern.

Die Polizei untersagte daraufhin seltsamerweise die Kundgebung vor der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber.

Anschließend wurde in Frankfurt (Oder) Flagge gezeigt. Dort konnte das NPD-Flaggschiff viel Aufsehen und Zuspruch gewinnen. Zum Schluss führten JN und NPD in Fürstenwalde eine Kundgebung durch. Auch dort konnte der Widerstand gegen die BRD-Asylpolitik mit Transparenten, Reden und Liedern Flagge zeigen. Am Ende der Kundgebung wurde gemeinsam das Deutschlandlied gesungen.

Mit diesem Aktionstag ist auch der Wahlkampf im Oderland eröffnet! JN und NPD werden in den nächsten Wochen aktiv im Oderland und in Brandenburg unterwegs sein, um den Volksgenossen zu zeigen, dass es noch Deutsche gibt, die diese schrecklichen Zeiten nicht so einfach hinnehmen.

 JN im Oderland

 

 

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