NPD und JN demonstrieren vor dem Kreistagsgebäude (LDS) gegen den Asylmissbrauch im Landkreis

25. Oktober 2013

S101001023.10.13: Während die Kreistagsabgeordneten der etablierten Parteien den Mietvertrag für das neue Asylantenheim in Pätz/Bestensee unterschrieben, formierte sich eine Kundgebung der NPD und JN im Landkreis Dahme-Spreewald gegen die klare Missachtung der deutschen Interessen.

Unter der Führung der Kreistagsgruppe der NPD im Landkreis Dahme-Spreewald demonstrierten die Bürger und NPD-Aktivisten direkt vor dem Kreistagsgebäude in Lübben. Auf der sogenannten Informationsveranstaltung in Pätz, die vom Sozialdezernenten Carsten Saß geleitet wurde, kam es immer wieder zu Zwischenrufen und Gegenpositionierungen der Bürger. Letztlich reihte sich der Großteil der Pätzer vor Ort in die spontan veranstaltete Kundgebung der JN ein. Es kam ganz klar zu einem Eklat, als die Bürger dem Landrat Stephan Loge und seinen Lakaien gezeigt haben, dass sie kein Asylantenheim in ihrem etwa 700 Einwohner zählenden Ort haben wollen. Trotz der regen Gegenbeteiligung und dem eindeutigen Widerstand der Pätzer entschied sich am Mittwoch der Landkreis gegen die Interessen der Bürger. Die JN und ihre Mutterpartei wollten dies nicht hinnehmen und beschallten den Kreistag mit Redebeiträgen und „Nein zum Heim!“-Rufen.

Die Kreisvorsitzende Stella Hähnel schilderte vor Ort ihre eigenen Erfahrungen und die Verantwortungslosigkeit der Demokraten gegenüber den Bürgern. Sie, als dreifache Mutter, mache sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft unserer Kinder. Frank Knuffke, Michael Thalheim und Sven Haverlandt positionierten sich ganz klar als Kreistagsabgeornete gegen Asylbewerberheime im Landkreis Dahme-Spreewald. Der Landesleiter der JN Brandenburg, Pierre Dornbrach, trat als letzter Redner der Kundgebung auf. Mit scharfer Rhetorik ging er besonders mit Stephan Loge und Carsten Saß ins Gericht. Zum Schluss richtete sich Dornbrach an die Kreistagsabgeordneten:

S1010028„Sehr geehrter Herr Loge, sehr geehrter Herr Saß und Konsorten, wenn sie sich so wohl fühlen mit ihrer übermäßigen Güte und Toleranzromantik, dann mache ich ihnen folgenden Vorschlag. Gehen Sie nach Hause, schaffen sie Platz in Ihren gut betuchten Wohnungen, Häusern und Privatimmobilien! Dann bitte laden Sie die Herrschaften aus Afghanistan, Syrien und Tschetschenien zu sich nach Hause ein! Dann möchte ich sehen, wie lange Sie sich noch so gutmenschlich verhalten werden. Wir werden sehen, wie Sie dann urteilen. Ich kenne die Antwort und Sie auch. Der Unterschied ist nur der, dass Sie den Bürgern zumuten, was Sie selbst nicht einhalten wollen und können.“

Der Kreistag entschied sich für das Asylantenheim. Nur die NPD-Abgeordneten stimmten dagegen. Dieses Ergebnis war natürlich zu erwarten. Dennoch ist es kein Grund zu resignieren. Nur wer aufgibt hat verloren. Das Volk wird allmählich unruhig. Besonders in Berlin und Brandenburg finden sich immer mehr Menschen bei uns ein. Die Bürger haben die Schnauze voll, sich von den Volksbetrügern bevormunden zu lassen. Nun gilt es, diesen Unmut auf die Straße zu tragen, um ein 1989 noch einmal aufleben zu lassen.

Nein zum Heim! Kein Asylantenheim im Landkreis Dahme-Spreewald

JN Schenkenländchen

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