Wahlkampf in Hamburg: Systemknechte unter sich .

11. Januar 2011

Während die Bolschewisten ungestraft Werbung für ihre verbrecherischen Ideen machen dürfen und der örtliche GEZ-Sender NDR diesen Müll unkommentiert verbreitet, diffamiert eine nicht unbedingt Topmodel-taugliche Kommunistin den Wahlbürger als “pawlowschen Hund”, der es doch tatsächlich gewagt hat, diese menschenverachtende Propaganda zu kritisieren; Großvater hat sie einst bekämpft, heute sitzen die Bolschewisten bei ARD und ZDF in der ersten Reihe.

Noch-Bürgermeister Ahlhaus (CDU) blamiert sich beim Privatsender bis auf die Knochen, als er einräumen muss, zum Thema Elbphilharmonie lägen ihm keine konkreten Zahlen vor (das will ich gerne glauben). Will heißen: Der Hamburger Bürgermeister hat die Kontrolle über die Finanzen verloren. Ex-Bürgermeister Ole v. Beust hatte sich ein 500 Mio. €uro teures Denkmal gekauft, sich nach dem schwarz-grünen Chaos in die Privatwirtschaft verabschiedet und der Stadt einen modernistischen Klotz hinterlassen, der vermutlich mehr als 800 Mio €uro kosten wird – Geld, welches für Infrastrukturprojekte, Industrieentwicklung, Schulen, Hochschulen, Museen und für den öffentlichen Nahverkehr fehlen wird.

Obersozi Scholz, gelernter Seriösdreinblicker, will nun gegen Ahlhaus antreten; die Chancen stehen für ihn nicht schlecht, denn der Hamburger an und für sich ist vergesslich. Hatten es doch die Sozis in 40 Jahren beinahe geschafft, die Stadt Hamburg zu entindustrialisieren. Nun wollen die Sozis eine zweite Chance erhalten und verstellen die Stadtteile mit Werbemüll; inhaltlich hat Scholz keine Angebote gemacht, er verbreitet lediglich hübsche Allgemeinplätze und trägt teure Anzüge.

Käme die SPD in Hamburg tatsächlich an die Macht, müsste der Bürger mit noch mehr multikultureller Bereicherung und deutlich mehr Kriminalität rechnen; die Hamburger Sozialdemokratie ist bekannt für ihre Unfähigkeit und Neigung zur Verschwendung öffentlicher Mittel.

Schulrefomgegner Dr.Scheuerl steigt bei der CDU ein (angeblich wollte er ursprünglich eine eigene Partei gründen, nun rettet er vermutlich mit seinen bürgerlichen Stimmen die Union, schade aber auch) – Ändern wird sich in Hamburg indes nichts.  Die “unterschiedlichen” Parteien und Gruppierungen sind nicht wirklich unterschiedlich; Hamburg ist ein Dorf und das alte Geld und die Systemparteien treffen sich regelmäßig in einschlägigen Clubs um dort die realpolitischen Entscheidungen für das Volk, aber nicht durch das Volk zu treffen. Das Hamburger Stadtparlament ist ein Theater für die Dummen. Entschieden wird in den Logenhäusern, nicht an der Wahlurne.

Die deutsche Alternative heißt daher: NPD – die Nationaldemokratie für Deutschland und für Hamburg!

 

Autor: Lars Petersen

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