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Wenn die Religion des Geldes siegt

Antideutsche Cliquen (Antifa-Banden) und Pseudo-Sozialisten (PDS-Die.Linke) geben vor, antikapitalistisch zu sein und die Globalisierung zu bekämpfen. Im selben Atemzug fordern sie die Globalisierung der sozialen Gerechtigkeit. Gleiche Rechte für alle, Arbeit für alle, Sex für alle mit jedem, Alles für Alle und zwar umsonst. Solch einen Mist hören und sehen wir täglich. Sex mit Tieren? Kein Problem. Sex mit Kindern? Auch nicht schlimm, schließlich gilt es die sexuelle Selbstbestimmung zu schützen. Für diese Völkerhasser ist alles gut, was die Verschiedenartigkeit der Menschen in Abrede stellt. Blind vor Hass und Selbstzerstörungswut merken sie nicht, dass sie nur Handlanger des Kapitalismus sind. Denn dieser braucht einen bunten Brei an Menschen. Menschen, welche auf ihre innersten Grundtriebe reduziert sind.

Mit der Globalisierung, egal welcher Art und Weise, verändern sich also jegliche Bindungsformen und Sitten der natürlich gewachsenen Völker. Dies betrifft sowohl die Beziehungen der Völker untereinander, als auch zu einem höheren Guten. Versteht man Religion (lat. Religio = Beziehung) im weiteren Sinne als das Gefüge der Beziehungen und Bindungen der Menschen, dann ist die „kapitalistische Religion“ dadurch gekennzeichnet, dass sie alle Werte durch den „Wert“ des Geldes bzw. des Materiellen ersetzt. Dies führt zwangsläufig zu einer gewaltigen ethischen Zerstörung, wie wir sie eben nicht nur im real existierenden Kommunismus beobachten konnten, sondern auch im aktuell wütenden Kapitalismus feststellen können.

Das hemmungslose Streben nach dem „Big Money“ führt zur Verrohung und Zerrüttung der völkischen Gemeinschaften, welche dann zu Gesellschaften verkommen. Kriminalität und Global-Kapital feiern dann gemeinsame Hochzeit. Letztlich wird für die Völker dann nicht mehr erkennbar sein, von welchen Kräften sie regiert werden. Der ethnische, kulturelle und soziale Zersetzungsprozess endet dann mit der ethischen Zerstörung der Welt. Der Untergang des Abendlandes wird nicht von irgendwelchen Salafisten vorangetrieben, sondern letztlich vom weltweit agierenden Finanzkapital. Islam, NSU und andere Dinge sind ein angenehmes Mittel, um von den wahren Terroristen mit Anzug und Krawatte abzulenken!

Es gibt keine sozial gerechte Globalisierung! Dieses Wort –Globalisierung- birgt die Gefahr der globalen Vernichtung, der Zerstörung von völkischer Freiheit und Selbstbestimmung, von gesundem Wohlstand und Gemeinschaft, von Sprachen und Kulturen, welche in tausenden Jahren entstanden sind.
Will man der Globalisierung den Kampf ansagen, so muß man sich zum Nationalismus und völkischen Sozialismus bekennen!

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