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Wenn du dir die Schrotflinte ins Gesicht hältst, wird der Staat abdrücken.

Eine Meinung zu den Nachrichten aus Chemnitz

Die Härte, mit der die Herrschenden gegen Gesetzesverstöße durchgreifen, wird für patriotische/nationalistische Kräfte immer stärker. Das liegt schon allein daran, dass die Menschen uns mittlerweile zuhören, wenn wir von Überfremdung, Volkstod und Kapitalismus reden. Kritik an der Regierung bedeutet, ihren Zorn auf sich zu ziehen und mit diesem Bewusstsein sind die „alten“ Rechten groß geworden. Jeder kennt noch die Zeit der Verbotswellen, wie zum Beispiel der „Spreelichter“, der „Pinselstriche“ und „Besseres Hannover“. Junge Menschen verloren ihre Arbeit, wurden vom System enteignet und stehen, wenn sie noch stehen, meist nur wegen der gemeinsamen  Solidarität.

Die Innenminister der Länder konstruierten einfach Vereine, wo keine waren und stellten sie unter das Vereinsverbot. Und dann kam mit der Plattform „Aktionsbüro Mittelrhein“ eine vollkommen neue Qualität der Repression zu Tage: Über ein Jahr Einzelhaft, fünf Jahre Verfahren, dass dann platzte, nur um wieder neu aufgerollt zu werden. Ja, das System sieht zu uns zu unterdrücken so gut es geht. Und deshalb wollen wir hier Stellung beziehen, damit junge deutsche Menschen nicht dieselben oder gar schlimmere Fehler machen, die sie in die Haft treiben.

„Wenn du dir die Schrotflinte ins Gesicht hältst, wird der Staat abdrücken.“

Die Überschrift ist gezielt provokant in Bezug auf den NSU gewählt. Als Ermittler die Leiche von Uwe Mundlos fanden, hatte er sich selbst mit einer Schrotflinte in den Kopf geschossen. Hier behaupten Ballistiker und Forensiker, dass etwas nicht stimmt, da es nicht möglich ist, sich aus dieser Position zu erschießen.

Und so verhält es sich auch mit einigen Gruppen, die in der Vergangenheit Ziel des Staates wurden, um seine Macht zu demonstrieren und regierungskritische Kreise sofort wieder mit Totschlagargumenten zu belasten. Die „Gruppe Freital“, „Kameradschaft Dresden“ und einige andere. Sie sind eine Warnung, in erster Linie in der Öffentlichkeit des Internets den Mund zu halten. Dass man angesichts der Lage im Land Wut spürt, versteht wohl Jeder, aber sich im Internet über seine „Rachegelüste“ und „Freikorpsträumereien“ zu verlieren ist schon der erste Schritt, richtig Ärger mit dem System zu bekommen. Wenn dazu noch Personen kommen, die vollkommene Lebensversager sind und in ihrem heiligen „Ich-bin-der-Führer“-Wahn diese jungen Menschen ans blutige Messer des Systems liefern, ist der Schaden perfekt. Ob diese Leute dann bezahlt sind oder nicht ist egal, sie haben das Leben junger Menschen versaut.

Also gar nichts mehr machen?!

Nein, das auf keinen Fall! Jetzt zu schweigen, ist Verrat. Die Leute verstehen langsam, was wir jahrzehntelang auf der Straße wollten, denn dort stehen sie jetzt auch und sind denselben Beleidigungen und Anfeindungen ausgesetzt. Jetzt wird die Zeit langsam reif für ein Umdenken.

Denkt als Erstes darüber nach: Wie wollen wir unseren Protest äußern? Gibt es Organisationen, die uns dabei helfen können? Wie treten wir in die Öffentlichkeit? Welche Hoffnungen und Gefahren birgt unser Handeln?

Hier kann es nie schaden, sich auch an die „alte“ Rechte zu wenden, da diese die größte Erfahrung mit dem System hat und bis heute trotz aller Schwierigkeiten überstanden hat. Jetzt gilt es, Deutschland wieder für unsere Kinder schön zu machen. Ob als junger Nationalist, Identitärer Aktivist oder einfach nur als man selbst, spielt hier keine Rolle mehr. Wir gehören mit unserem Schicksal alle zusammen. Als Volk.

 

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